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Der frühere Volksbühnen-Intendant Frank Castorf will sich von Angela Merkel nicht sagen lassen, dass er sich die Hände waschen soll - sein Interview mit dem Spiegel sorgt gerade für viele Reaktionen auf den Kulturseiten und in den sozialen Medien. Außerdem geht es um einen Solidarfonds für den Kulturbetrieb - Und um die Legitimität der gegenwärtigen Einschränkung unserer Grundrechte.

Kommentar „Will mich von Merkel nicht erziehen lassen“: Frank Castorf posiert als Hobby-Virologe

Theaterregisseur Frank Castorf will sich in der Coronakrise nicht von „inkompetenten Politikern“ vorschreiben lassen, was er darf und was nicht. Das sagte er dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Janis El-Bira hält das für die Pose eines Mannes, der Sympathien für Verschwörungstheoretiker hat und er wirft Castorf vor, das Theater und die reale Welt miteinander zu verwechseln. Das beschädige beide: „das Theater durch Fantasielosigkeit und die Welt durch dummes Zeug“.  mehr...

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Künstler*innen in der Corona-Krise Existenzbedroht durch die Corona-Krise: Künstler*innen und Kulturinstitutionen

Freischaffende Künstler*innen sind von der Coronakrise existenziell bedroht. Welche Hilfsangebote gibt es, welche Hilfe sehen die Bundesländer Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz jeweils vor?  mehr...

Gespräch ZDF-Serie „Deutscher“: Was, wenn Rechtspopulisten die absolute Mehrheit hätten?

Auch die gegenwärtige Krise beweist, dass die Stimmung in einem Land sehr schnell kippen kann, sagt der Drehbuchautor Stefan Rogall zu der neuen Serie „Deutscher“ in SWR2. Zu sehen ist sie bei ZDF Neo oder in der ZDF Mediathek. Die Serie stellt die Frage: Was wäre, wenn eine rechtspopulistische Partei die absolute Mehrheit erreichen würde? Im Mittelpunkt stehen zwei benachbarte Familien, die ganz unterschiedlich auf den Machtwechsel im Land reagieren.  mehr...

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