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Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Sarah Ryglewski, ist zuversichtlich, dass die geplante globale Mindeststeuer für international tätige Unternehmen zustande kommt. Im SWR-Tagesgespräch sagte die SPD-Politikerin: "Wir versuchen jetzt das System zu durchbrechen, das darauf setzt, dass immer niedrigere Steuersätze aufgesetzt werden." Die Notwendigkeit, sich über niedrige Steuersätze attraktiv zu machen, falle weg. Sie sei optimistisch, so Ryglewski, "gerade, weil es ja einen großen Konsens von 130 Staaten gebe, dass wir am Ende auch alle überzeugt bekommen.". Wie Deutschland von der neuen Regel profitieren könnte, erläutert Ryglewski im Gespräch mit Vanja Weingart.

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