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Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm weist Kritik zurück, die Kirchen seien in der Corona-Krise zu wenig sichtbar gewesen. Im SWR2 Tagesgespräch sagte Bedford-Strohm: "Natürlich waren wir präsent - die ganze Zeit. Die Seelsorge, (…) die geleistet wurde, ist natürlich nichts für Schlagzeilen, deswegen kommt das nicht so öffentlich vor." Dennoch hält es Bedford-Strohm für wichtig, noch mehr "über die Folgen des Virus für die Seele" zu sprechen. Da würden auch religiöse Fragen eine Rolle spielen. Wie er zu Präsenz-Gottesdiensten an Ostern steht, erklärt der EKD-Vorsitzende im Gespräch mit SWR2 Aktuell-Moderator Pascal Fournier.

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