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Die Welt ist nicht genug – Was wird aus der Vision der Kosmopoliten?

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Norbert Lang diskutiert mit
Ijoma Mangold, Autor und Kulturkorrespondent der Wochenzeitung "DIE ZEIT"
Dr. Matthias Politycki, Schriftsteller, Hamburg/München
Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform

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Die Menschheit als Schicksalsgemeinschaft - diese Vorstellung faszinierte schon Cicero und Kant, sie stand Pate bei der Erklärung der Menschenrechte 1789 und inspirierte die Gründerväter von UNO und EU.

Doch die Weltbürger-Idee scheint selbst in der Herausforderung einer Pandemie an Strahlkraft verloren zu haben: Rechtspopulisten mobilisieren gegen vermeintlich abgehobene, globale Eliten und selbst Liberale und Linke kritisieren das Konzept.

Passt die Idee des Weltbürgertums noch ins 21. Jahrhundert? Denken und handeln wir angesichts globaler Themen wie Klimaerwärmung und Corona wirklich kosmopolitischer?

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AUTOR/IN
SWR