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Die Waldretter – Kenianer*innen setzen sich für den Naturschutz ein

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AUTOR/IN
Bettina Rühl

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Durch illegale Abholzung hat der Mau-Wald in Kenia einen großen Teil seiner Fläche verloren. Die Folgen spüren Menschen über hunderte von Kilometern hinweg: Immer seltener fällt Regen, die Ernten werden geringer. Denn der Bergregenwald ist der Wasserspeicher des Landes. Mehrere Flüsse entspringen hier, wie der Mara-Fluss, der auch für das benachbarte Tansania und den Serengeti-Nationalpark eine wichtige Lebensader ist. Seit Jahren kämpfen Bauern um den Erhalt des Waldes und eine bessere Wasserqualität der Flüsse.

Paul Ronoh am Nyangores-Fluss in Kenia (Foto: Bettina Rühl)
Paul Ronoh am Nyangores-Fluss in Kenia Bettina Rühl

Land- und Fortwirtschaft Klimakrise am Kilimandscharo – Neue Konflikte zwischen Mensch und Tier

Afrikas höchster Berg verliert seine weiße Spitze, denn mit dem Klimawandel wird es wärmer und die Niederschläge nehmen ab. Die Folge: Waldbrände und Konflikte mit Wildtieren.

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