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„UNESCO Weltkulturerbestätte“ ist in Trier schon fast ein gängiger Titel. Zu den weniger bekannten gehören wohl die römischen Thermen. Hier traf man sich für Klatsch und Tratsch, Sport und Körperpflege.

Unglaublich sind die Ausmaße und der große Energiebedarf dieser Badeanstalten. Da die Ruinen allein aber heute nicht mehr viel über das Leben in Spätantike verraten, empfiehlt sich ergänzend ein Besuch im Rheinischen Landesmuseum.

Weltkult-Ur-laub Rheinromantik und Verkehrslärm — Das obere Mittelrheintal

Am 27. Juni 2002 wurde das Obere Mittelrheintal als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt – aufgrund des einzigartigen Zusammenwirkens von Natur und menschengemachter Landschaft. Doch damals wie heute kämpft der gut 65 km lange Rheinabschnitt zwischen Bingen und Koblenz mit Verkehrsproblemen, mit Sanierungsstau und dem Kirchturmdenken der einzelnen Orte. Und das, obwohl die UNESCO dem Land Rheinland-Pfalz aufgetragen hatte, dieses Welterbe auch touristisch zu vermarkten. 2029 soll die Bundesgartenschau im Mittelrheintal stattfinden. Bis dahin bleibt noch viel zu tun.  mehr...

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UNESCO Weltkult-Urlaub Die Insel Reichenau

Die Insel Reichenau feiert 20-jähriges Jubiläum als Welterbestätte. Es ist eine besondere Art der Denkmalpflege, denn nicht nur ein bestimmter Bau ist Weltkulturerbe, sondern die komplette Insel.  mehr...

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Weltkult-Ur-laub Auf den Spuren des urzeitlichen Menschen: Die Pfahlbauten von Unteruhldingen

Wie lebte der Mensch in der Bronzezeit am Bodensee? Das zeigt seit fast 100 Jahren das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen. Mit bis zu 300.000 Besucher*innen jährlich zählt das Museum zu den meistbesuchten Freilichtmuseen in Europa.

Im Jahr 2011 wurde das ein paar hundert Meter entfernt liegenden Pfahlbaufeld am Grund des Sees von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zusammen mit allen anderen prähistorischen Pfahlbaufeldern rund um die Alpen.  mehr...

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