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Die Kasseler documenta ist seit 1955 die wichtigste Ausstellung für zeitgenössische Kunst weltweit. Die Bundesrepublik bewies damals mit moderner Kunst ihren freiheitlichen, westlich-demokratischen Geist. Eine ihrer Gründerfiguren, der Kunsthistoriker Werner Haftmann, war in den NS-Staat verwickelt und damit keine Ausnahme. Zeit also für Aufräumarbeiten an einem Nachkriegsmythos? Michael Köhler diskutiert mit Dr. Julia Friedrich - Museum Ludwig, Köln, Catrin Lorch -Kunstkritikerin, Süddeutsche Zeitung, Prof. Dr. Julia Voss, Kuratorin

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