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Sarah Wagenknecht, eigentlich nicht mehr in der ersten Reihe der Politik, hat ein neues Buch geschrieben — „Die Selbstgerechten“. Es erregt die Gemüter, denn sie geht hart ins Gericht mit dem eigenen Lager.

Die Debatte um Identitätspolitik eskaliert mal wieder, Aussicht auf einen Konsens scheint gerade gar nicht in Sicht. Und dabei kommen wirklich seltsame wirkliche und vermeintliche politische Allianzen zustande.

Reaktionen auf Twitter:

Habe Buch "Die Selbstgerechten" von #Wagenknecht gelesen. Bin schlicht empört. Ein thread. Sie behauptet, durch #FFF sei Akzeptanz für Klimaschutz gesunken. Richtig ist: 92 % der #EU-Bürger:innen sind für deutliche Senkung der Treibhausgasimmissionen: https://t.co/ujLgiOSTWl /1 https://t.co/uVRS8RpVJu

Wagenknechts Buch erregt bereits vor dem Erstverkauf ihre Partei, weil die Zeitgeistsurfer und Opfermilieurepräsentanten wissen, wie recht sie hat. Vegane Besserverdiener und Rotwein trinkende Kuba-Nostalgiker wählen die Linke als Distinktion. https://t.co/SK5STskxq4 via @welt

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