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Er ist ein echtes Multitalent. Schauspieler, Musiker – und jetzt auch Gastgeber der ersten jüdischen LateNightShow im deutschen Fernsehen „Freitagnacht Jews“. Ohne selbst besonders gläubig zu sein, will Daniel Donskoy herausfinden, was es heute bedeutet jüdisch zu sein in Deutschland.

Daniel Donskoy, Gastgeber der ersten jüdischen LateNightShow im deutschen Fernsehen: „Freitagnacht Jews“ © Christian Pries (Foto: Pressestelle, © Christian Pries)
Daniel Donskoy, Gastgeber der ersten jüdischen LateNightShow im deutschen Fernsehen: „Freitagnacht Jews“ © Christian Pries Pressestelle © Christian Pries

Sich selbst sieht er als Weltbürger, geboren in Moskau, aufgewachsen in Berlin und Tel Aviv, zum Studium nach London und New York - Daniel Donskoy im Gespräch mit SWR2 am Samstagnachmittag.

Stuttgart

Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Im Jahr 2021 feiert die Bundesrepublik Deutschland das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Aus diesem Anlass soll nicht nur gegen das Wiedererstarken des Antisemitismus gekämpft, sondern vor allem auch auf die vielfältigen Lebensrealitäten der Jüdinnen und Juden in Deutschland geblickt werden.  mehr...

75 Jahre Kriegsende 75 Jahre Kriegsende – Wie steht es um die deutsche Erinnerungskultur?

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Heute erinnert der Gedenktag an die doppelte Befreiung von Krieg und Nationalsozialismus. Über 60 Millionen Menschen waren Nationalsozialismus, Rassenwahn und Krieg zum Opfer gefallen. Welchen Stellenwert hat der 8. Mai 1945 in Deutschland?  mehr...

Jüdisches Leben in Deutschland heute

Mannheim

Gespräch Jüdisches Leben in Mannheim – Rita Althausen und das Vermächtnis ihres Vaters

Ein friedliches Miteinander aller ist das Anliegen der Mannheimerin Rita Althausen. Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde freut sich auf das Festjahr #2021jlid und hofft, dass Corona gemeinsames Feiern erlaubt.   mehr...

SWR2 Tandem SWR2

SWR2 Glauben Ich bin Jüdin – Aufbruch einer jungen Generation

Von Susanne Babila  mehr...

SWR2 Glauben SWR2

Gespräch Der Zentralrat der Juden in Deutschland wird 70 – Antsemitismus präsenter denn je

Solange der Antisemitiismus in Deutschland noch so stark sei, sei die politische Arbeit des Zentralrat der Juden in Deutschland unverzichtbar, so Michael Brenner, Professor für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München, in SWR2. Die Geschichte des Zentralrats der Juden in Deutschland stehe stellvertretend für das jüdische Leben im 'Land der Täter' nach 1945. Inzwischen sei der Zentralrat eine politische Organisation für die jüdische Minderheit in Deustchland. Das sei allerdings auch notwendig, denn Antisemitismus und Hass begleitten den jüdischen Alltag auf Schritt und Tritt.  mehr...

SWR2 Journal am Morgen SWR2

Mannheim

Gespräch 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Zeichen setzen für mehr Miteinander

Mit dem Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ wolle man zeigen, dass Juden in Deutschland Teil der Gesellschaft sind und dass sie hier auch eine Zukunft haben, sagt Rita Althausen, Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Mannheim in SWR2. Zudem wolle man ein Zeichen setzen gegen den sich ausbreitenden Antisemitismus: „Wir können immer nur appellieren an die Gesellschaft, dass sie aufsteht gegen diese Strömungen und dass sie sieht, was das Judentum zu bieten hat — nicht nur die Shoah, sondern so viel in Literatur, Kultur, Philosophie“.  mehr...

SWR2 Journal am Morgen SWR2

Gespräch Juden im Land der „Erinnerungsweltmeister“: Arkadij Khaet über den Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“

Juden würden in Deutschland in eine lästige Rolle gedrängt, sagt Regisseur Arkadij Khaet in SWR2 über seinen Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“: „Die Rolle des Juden, der auf jeder Gedenkveranstaltung danebensteht und jedes ,Nie wieder!‘ verständnisvoll abnickt“, sich vielleicht sogar, mit Blick auf den Mordanschlag auf die Synagoge in Halle, „auch noch für die stabile Eichentür bedankt“. Das Narrativ von den Deutschen als „Erinnerungsweltmeister“ sei ein Märchen, so Khaet. Jüdinnen und Juden würden in Deutschland auch in den Medien häufig noch immer so beschrieben, als ob sie nicht zum Land gehörten und mit ihnen eine Art „Artenschutz“ betrieben werde.  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Fürth

Leben Fürther Thorarollen (1/2) - Vor den Nazis versteckt

Isaak Hallemann, Leiter des jüdischen Waisenhauses in Fürth versteckte die Thorarollen und kam mit den ihm anvertrauten Kindern im Konzentrationslager um. Auf einem Zettel hatte er in Hebräisch das Versteck beschrieben.  mehr...

SWR2 Leben SWR2

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