Christen in Marokko - Unter dem grünen Halbmond füllen sich die Kirchen

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In Marokkos Kirchen saßen jahrzehntelang nur wenige Gläubige - meist ältere, eingewandert aus Europa. Doch seit immer mehr christlichen Afrikaner*innen zuziehen, ändert sich dieses Bild: Die Kirchenbänke füllen sich - in manchen Städten mit bis zu 500 Gläubigen (vor Corona). Die Migration verändert die Atmosphäre der Gottesdienste und auch die marokkanische Gesellschaft, christliche Bräuche werden sichtbarer im Alltag. Wie reagieren die Muslime? Und wie geht es Konvertiten in einem Land, in dem laut Verfassung der Islam Staatsreligion ist?
Redakteur: Esther Saoub

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