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Breiviks Erben – Zehn Jahre nach den Terroranschlägen in Norwegen

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77 Menschen tötete Anders Breivik am 22. Juli 2011. Die meisten von ihnen waren junge Besucher eines Sommercamps auf der Insel Utøya. Breivik begründete seine Taten mit der angeblichen Bedrohung Europas durch Multikulturalisten und Kulturmarxisten. Die rechtsextremistischen Attentäter von München und in Christchurch berufen sich auf ihn. Wieviel Einfluss haben Taten und die Ideologie des norwegischen Attentäters auf die internationale Rechte heute? Claus Heinrich diskutiert mit Prof. em. Dr. Hans-Gerd Jaschke - Politikwissenschaftler, Berlin, Dr. Britta Schellenberg - Politikwissenschaftlerin, München, Natascha Strobl - Rechtsextremismusexpertin, Wien

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