Bannerbild - Dank an die Pflegekräfte während Corona (Foto: IMAGO, imago images/ecomedia/robert fishman)

Masken tragen, Abstand halten

Vor drei Jahren begann der Lockdown: So hat Corona unseren Alltag verändert

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AUTOR/IN
Franziska Kiedaisch

Am 22. März 2020 beginnt in Deutschland der erste Corona-Lockdown. Das öffentliche Leben kommt zum Erliegen. Absperrbänder, Klebestreifen und Plexiglas ordnen fortan das neue Lebensgefühl. Wie hat das Virus den Alltag verändert?

Delphi Arthaus Kino während Corona (Foto: IMAGO, imago images/Arnulf Hettrich)
Am 22. März 2020 tritt der erste Lockdown in Kraft: Kultureinrichtungen sind während des ersten Corona-Jahres nahezu durchgehend geschlossen. Das Delphi Arthaus Kino in Stuttgart kommentiert die Situation.
Mit Klebestreifen wird das öffentliche Leben in Abstände von 1,5 Metern eingeteilt.
Ihre Benutzung wird zwar empfohlen, für die Bevölkerung sind Masken aber zu Beginn der Pandemie ein rares Produkt. Wer kann, näht deshalb den Mund-Nasenschutz selbst.
Meldungen über Engpässe in globalen Lieferketten heizen die Angst vorm Mangel an und führen zu Hamsterkäufen: vor allem Klopapier, aber auch Desinfektionsmittel oder Mehl werden in deutschen Supermärkten vorrübergehend zum knappen Gut.
Spielplätze werden während der ersten Corona-Welle abgesperrt. Das Ziel lautet Kontaktminimierung. Bereits im Mai können Kinder wieder rutschen, schaukeln und im Sandkasten buddeln. Weiter gesperrt bleiben aber Bolzplätze – und auch andere Sportangebote werden mit Verweis auf die Ansteckungsgefahr untersagt.
Auch Gotteshäuser sind vom Lockdown betroffen, jedoch werden religiöse Veranstaltungen bereits wenige Wochen nach Ausbruch der Pandemie wieder in engen Grenzen erlaubt. Und man wird erfindungsreich: Da Weihwasser als möglicher Übertragungsherd gilt, gibt es mancherorts kontaklose Weihwasserspender.
Absperrband überall: Während Profisportler*innen weiter trainieren dürfen, fällt der Amateurbereich ab März 2020 in einen Dornröschenschlaf. Gesperrte Traininingsstätten und das Kontaktverbot verhindern sportliche Zusammenkünfte aller Art.
Plexiglasscheiben werden vielerorts aufgestellt, um eine Übertragung des Coronavirus via Tröpfcheninfektion abzuhalten.
Die Grenzen werden im Frühjahr 2020 vorrübergehend geschlossen – wie hier am deutsch-schweizerischen Grenzübergang zwischen Kreuzlingen und Konstanz am Bodensee ...
... was zur Folge hat, dass sich nun getrennte Paare, Freunde oder Familien entlang des Grenzzauns treffen, um sich trotz verbotener Grenzübertritte sehen zu können.
Künstler*innnen müssen nun besonders kreativ werden: Die Tänzer*innen des Thüringer Staatsballett etwa tanzen in abgeklebten Carées, um sich während des Traininings nicht zu nahe zu kommen.
Singen gilt lange Zeit als Inbegriff des Infektionsrisikos: Aerosole – klitzekleine Teilchen, die beim Ausatmen das Virus übertragen können – sollen beim Singen besonders rasch verbreitet werden. Chorproben sind dementsprechend über einen langen Zeitraum nur mit viel Abstand möglich.
Hygieneartikel sind das Mittel der Wahl und werden zum ständigen Begleiter in der Pandemie: Ein Snack-Automat am Frankfurter Hauptbahnhof stillt den Bedarf an Masken und Desinfektionsmittel.
Weil der Flugbetrieb in der ersten Hälfte des Jahres 2020 nahezu gänzlich zum Erliegen kommt, parken viele Flugunternehmen um Kosten zu sparen ihre Maschinen im spanischen Teruel. Dort befindet sich Europas größter Flugzeug-Parkplatz.
Ein völlig neuer Umgang mit Alltagsgegenständen: Öffentlich ausliegende Stifte werden nach ihrer Benutzung desinfiziert und ihr Ablageort entsprechend gekennzeichnet.
Abstand ist nicht nur ein Gebot der Stunde, sondern eine Beschreibung der Zeit. Trotz sozialer Distanz entsteht aber trotzdem vielerorts ein Gefühl der sozialen Nähe, etwa durch zahlreiche zivilgesellschaftliche Hilfsangebote für ältere oder kranke Mitmenschen.
Ein Gruß aus der Vereinzelung: Die soziale Distanz hat gerade für Kinder und Jugendliche viele negative Folgen. Der Regenbogen am Fenster wird zum Symbol für die Hoffnung, dass es eines Tages wieder mehr Kontakt geben darf.
Home Schooling und Home Office: Der Familienalltag ist gerade zu Beginn der Pandemie als Schulen und Kindergärten restlos geschlossen sind, oftmals eine Herausforderung. Drei Jahre nach dem ersten Auftreten von Covid-19 hat sich die Arbeit von zu Hause in vielen Bereichen institutionalisiert.
Alte und kranke Menschen in Pflegeeinrichtungen werden zu ihrem Schutz gänzlich isoliert. Im Verlauf der Pandemie besuchen vielerorts Künstler*innen die Heimbewohner*innen, um sie in diesen tristen und beängstigenden Zeiten zu unterhalten.
Nach den ersten Schließungen von Kulturstätten öffnen Theater, Konzertsäle und Kinos je nach Bundesland zu unterschiedlichen Momenten und unter verschiedenen Vorgaben ab Herbst 2020 wieder ihre Häuser. Es gelten aber einschränkte Besucher*innenobergrenzen. Das Berliner Ensemble baut deshalb Sitzplätze ab.
Einfallsreiche Veranstalter: Weil Großveranstaltungen im Sommer 2020 untersagt sind, rudert das Publikum mit Abstand während eines Konzerts vor der Nürnberger Seebühne umher.
Das Autokino feiert eine Revival: Es ermöglicht einen kontaktarmen Film- oder Konzertgenuss.

Das Virus kommt, die Bevölkerung zieht sich zurück

Die Bundesregierung verhängt am 22. März den ersten Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Ab nun dürfen sich nur noch zwei Personen treffen oder aber Personen, die in einem Haushalt leben. Schulen, Kultureinrichtungen, die Gastronomie und auch viele Arbeitsstellen sind zu diesem Zeitpunkt in den meisten Bundesländern bereits geschlossen. Deutschland erlebt einen kollektiven und verordneten Rückzug ins Private.

Demo von Pflegekräften während Corona (Foto: IMAGO, imago images/snapshot)
Mit den Kontaktbeschränkungen soll vor allem das überforderte Gesundheitssystem entlastet werden.

Der Lockdown soll zunächst für zwei Wochen gelten und als Entlastung für das bereits hoffnungslos überlastete Gesundheitssystem dienen.

„Ärzte, Pfleger, Sanitäter, Apotheker können nicht ins Home Office gehen. Sie sind diejenigen, auf die wir uns alle verlassen, wenn wir krank werden. Wir können sie dabei unterstützen: indem wir, wann immer möglich, zuhause bleiben.“

Die Angst vor der unbekannten Gefahr nimmt hässliche Züge an

Die Grenzen zu Nachbarländern mit einem stärkeren Infektionsgeschehen – fortan als Risikogebiete bezeichnet – werden äußerst kurzfristig schon vor dem Lockdown geschlossen, der trans-nationale Verkehr wird rigide kontrolliert. Wer aus einem Risikogebiet einreist, muss vorsorglich zwei Wochen in Quarantäne.

Grenzen während Corona (Foto: IMAGO, imago images/Andia)
Abgrenzung gegen das Virus: Wegen des unterschiedlichen Infektionsgeschehens werden Grenzen zu sogenannten Risikogebieten vorrübergehend geschlossen – wie hier zwischen dem französischen Grosbliedersstroff und dem deutschen Kleinsblittersdorf. Eine Erfahrung, die viele Europäer*innen nachdenklich gemacht haben dürfte.

Grenzgänger benötigen Sondergenehmigungen, um ins Nachbarland einreisen zu dürfen. Pendler berichten vermehrt davon, dass sie auf der anderen Seite der Grenze teilweise heftig angegangen werden. Das Klima wird rauer: Der Neid auf diejenigen, die sich offensichtlich freier als man selbst bewegen können, nimmt zu.

Auch asiatisch gelesene Personen berichten davon, aufgrund ihres Aussehens gemieden zu werden und sogar verbalen oder tätlichen Angriffen ausgesetzt zu sein. Die Angst vor der unbekannten Gefahr zeigt ihr hässliches Gesicht.

Neue Zahlen: #Rassismus in der #Corona-Zeit häufig gegen asiatisch gelesene Menschen. Jede*r zweite Befragte berichtet von Angriffen. „Bestehende Vorurteile wurden neu ans Tageslicht gebracht“, sagt @cgnguyen_online @FU_Berlin @DezIM #StopAsianHate ⬇️1/3 https://t.co/erDExUVhoq

Wörter wie Kontaktbeschränkung oder Hygienekonzept werden zum festen Bestandteil des Vokabulars

Die Sorge vor dem bis dato unbekannten Virus ist groß. Schockierende Bilder aus Italien, den USA und Spanien befördern die Panik vor einem unkontrollierbaren Infektionsgeschehen – zumal es auch in Deutschland an Beatmungsgeräten und schützende OP-Masken mangelt. Auch die Hilflosigkeit der Wissenschaft, die mit Hochdruck an einer Impfung arbeitet, verunsichert die Bevölkerung.

Wörter wie Kontaktbeschränkung, Hygienekonzept, Inzidenzwert oder Alarmstufe werden fortan zum festen Bestandteil des deutschen Vokabulars. Absperrbänder, Klebestreifen und Plexiglasscheiben ordnen das neue Lebensgefühl in Abständen von 1,5 Metern.

Immer neue Wortschöpfungen erblicken das Licht der Welt. Sie geben in der komplizierten Zeit vermeintlich etwas Sicherheit: Lockdown-Light, Notbremse, Wellenbrecher, Osterruhe, Rettungsschirm, Brücken-Lockdown oder die Boosterimpfung sind Beispiele.

Corona Symbolbilder Lockdown (Foto: IMAGO, imago images/Christian Grube)
Neu im Alltag: Die Maske wird zum festen Gebrauchsgegenstand, ihre Verwendung wird an vielen Stellen verpflichtend, stellenweise sogar im öffentlichen Raum.

Corona kommt ins Museum

Mehrere Museen, darunter auch das Badische Landesmuseum in Karlsruhe, legen Sammlungen zur Corona-Pandemie an, um die Veränderungen in der Alltagskultur auch für die kommenden Generationen greifbar zu machen. Und auch in den sozialen Medien finden sich Sammlungsaufrufe, so etwa auf Twitter:

Für alle Erinnerungen an die „#CoronaKrise“ gibt es einen Ort: das #coronarchiv! 💚 Das coronarchiv ist ein freies und offenes Online-Portal - jede/r kann dazu beitragen! Hier sammeln wir Eure individuellen Gedanken und Erlebnisse. ➡️ #becomeapartofhistory 🎞: Bureau Bombig https://t.co/MmjWCQNvpe

Zahlen werden zum ständigen Begleiter im Alltag

Zunehmend orientiert sich die Bevölkerung in dieser Zeit an Zahlen und Statistiken: Der morgendliche Blick auf Infektionswerte wird für viele zum festen Ritual – auch, weil mit Fortschreiten der Pandemie daran immer mehr Regelungen für den eigenen Alltag geknüpft werden: so etwa die Bestimmungen für die sogenannte Notbremse, die Schulschließungen, Ausgangs- oder Zugangsbeschränkungen regelt.

Es folgen immer neue Regelungen und Verordnungen, die im Föderalismus von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ausfallen können. Alles setzt auf Reaktion: Äußerst kurzfristig werden politische Entscheidungen in die Tat umgesetzt und auch revidiert (man denke nur an die avisierte Osterruhe 2021, die schließlich doch nicht umgesetzt wurde).

Und es kommt zu skurrilen Effekten: In Deutschland wird Klopapier gehamstert, auch Desinfektionsmittel, Seife, Nudeln oder Mehl gehören zu den Produkten, die schon kurz vor Beginn des ersten Lockdowns in vielen Supermarktregalen fehlen.

Für unsere Pressemitteilung zum Kaufverhalten im #Einzelhandel haben wir #Scannerdaten ausgewertet. Diese liefern #Daten zu Umsatz, Absatz, Preis & Art der verkauften Artikel. Weitere Informationen & einen WISTA-Artikel dazu finden Sie hier: https://t.co/w3gEOLeC7Z #Hamsterkauf https://t.co/5Qu1YVymva

Aus sozialer Distanz wird soziale Nähe

Doch es gibt auch große Solidarität: Die soziale Distanz führt zu sozialer Nähe. Vielerorts bilden sich ehrenamtlich Gemeinschaften, die isolierten, älteren und vorerkrankten Personen helfen, ihren Alltag trotz der Einschränkungen zu meistern. Einkaufs- oder Gassigeh-Gruppen entstehen in den sozialen Netzwerken, mit Gabenzäunen werden Obdachlose unterstützt. Auch Kinderbetreuung wird von vielen angeboten.

Plakat während Corona (Foto: IMAGO, imago images/HMB-Media)
„Wir bleiben zu Hause“ liest man in der ersten Corona-Welle oft. Ein drastisches Zurückschrauben aller Kontakte gilt zu Beginn der Pandemie als probates Mittel, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

In den Pflegeeinrichtungen, deren Bewohner*innen besonders hart von den Kontaktbeschränkungen getroffen sind, treten Künstler*innen auf. Mit selbst gemalten bunten Plakaten an Balkonen und Fenstern zeigen viele Menschen, dass sie zu Hause bleiben. „Stay at Home“ wird das Schlagwort der Zeit, viele Prominente rufen in sozialen Netzwerken zum Zuhausebleiben auf.

Stay at home as much as possible. Listen to the experts, ignore the morons (foreheads). We will get through this together. https://t.co/FRg41QehuB

Improvisation ist ein ständiger Begleiter

Viele tragen freiwillig selbstgenähte Masken. Landwirte, deren Erntehelfer*innen wegen der Reisebeschränkungen zunächst nicht ins Land kommen, erhalten spontan Hilfe von Personen, deren Arbeitsstellen wegen der Pandemie geschlossen sind, vornehmlich aus der Gastronomie. Weil Desinfektionsmittel Mangelware ist, stellen Winzer*innen kurzerhand aus dem Vorlauf welches her.

Generell ist es die Zeit der Improvisation: Kunstschaffende verlagern Auftritte ins Netz, Museen machen ihre Sammlungen digital zugänglich und Musiker*innen, Tänzer*innen oder Schauspieler*innen gehen neue Wege, um weiterhin proben und schließlich auch wieder auftreten zu können.

Obwohl die ersten Einschnitte in das tägliche Leben enorm sind, können sich nur wenige zu Beginn der Pandemie ausmalen, wie sehr das Corona-Virus den Alltag auf lange Sicht verändern wird. So wird etwa bis heute größtenteils aufs Händeschütteln verzichtet und in die Ellenbeuge genießt, Desinfektionsspender sind eher die Regel als die Ausnahme und OP-Masken sind inzwischen ein profaner Gebrauchsgegenstand.

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