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Pascal Fournier diskutiert mit
Klaus Eisele, Imkerverband Rheinland Pfalz
Martin Klatt, NABU Baden-Württemberg
Alissa Schick, Imkerin

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Mit dem Frühling starten rund 150.000 Imker*innen in Deutschland in die Bienen-Saison. Aber nur etwa 500 davon sind Berufsimker*innen.

Das Imkern als Hobby boomt — seit Jahren wächst die Zahl der Freizeitimker*innen.

Was bringt so viele Menschen dazu, Bienen zu halten? Wird das Bienensterben damit aufgefangen? Und warum reiben sich ausgerechnet Naturschützer*innen an den Hobby-Züchter*innen?

Honigbiene Imkern in der Stadt: Was ist aus dem Hype geworden?

Vor einigen Jahren wurde das Imkern in der Stadt modern – Bienenvölker standen plötzlich auf Hochhäusern, Kirchendächern und Fabrikarealen. Mittlerweile sind Städte wie Berlin schon zu „voll“ und auch die Bienenhaltung auf dem Balkon ist nicht wirklich ideal.  mehr...

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Insektenschutz Weltbienentag: Diese Wildbienen sind im Südwesten heimisch

In Deutschland gibt es etwa 560 Wildbienenarten. Mehr als die Hälfte davon ist laut Bundesamt für Naturschutz inzwischen in ihrem Bestand bedroht, Tendenz steigend. Es gibt schlicht zu wenig Blühpflanzen und Lebensräume für sie. Wir stellen einige Wildbienenarten vor.  mehr...

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Insekten Auch Honigbienen halten sich an die soziale Distanz

In einem Bienenstock von der Größe eines Umzugskartons herrschen ideale Bedingungen auch für Krankheitserreger. Diese könnten sich dort ungehindert ausbreiten. Aber: Forscher haben jetzt einen Mechanismus beschrieben, mit dem die Bienen diese Gefahr reduzieren.  mehr...

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Artenschutz Die Ur-Biene – Neue Lebensräume für eine bedrohte Art

Die Dunkle Europäische Biene ist die Ur-Biene in unseren Breiten. Zwar ist ihr Ertrag nicht so hoch, aber sie scheint dem Klimawandel zu trotzen und der Varroa-Milbe.  mehr...

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