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„Apropos of nothing“ – das sollte der Titel sein von Woody Allens Autobiografie, die nun doch nicht erscheint. Jedenfalls nicht im US-Verlag Hachette. Nach massiven Protesten der eigenen Mitarbeiter hat Hachette die geplante Veröffentlichung in den USA zurückgezogen.

Hintergrund sind die Vorwürfe an den Regisseur, seine damals siebenjährige Adoptivtochter Dylan Farrow 1992 sexuell missbraucht zu haben. Die Entscheidung des amerikanischen Verlags sorgt nun auch in Deutschland für Diskussionen - und Forderungen an den Rowohlt-Verlag, ebenfalls auf die Veröffentlichung zu verzichten.

Film Der umstrittene New Yorker Stadtneurotiker - Woody Allen wird 85

Seiner Heimatstadt New York ist Woody Allen immer treu geblieben, viele seiner Filme spielen in der in coolen Schwarzweiß-Bildern idealisierten Stadt. Nach Vorwürfen wegen sexuellem Missbrauch an seiner Adoptivtochter ist der Regisseur heute in den USA ein geächteter Mann.  mehr...

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Kino Selbstkritik und Pessimismus: Autobiographie von Woody Allen

Nach Protesten im Vorfeld kann sich jede*r selbst ein Bild machen: „Ganz nebenbei“, die jetzt erschienene Autobiographie des Regisseurs Woody Allen, ist eine spannende, facettenreiche und sehr unterhaltsame Reise durch über 70 Jahre Filmgeschichte, durch das linksliberale Amerika und die jüdisch-amerikanische Kultur.  mehr...

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