Bild eines Chanukkah-Leuchters mit bunten Kerzen, in der Mitte ist ein Davidsstern eingefügt. Alle Kerzen brennen. (Foto: imago images, IMAGO / agefotostock)

Festjahr

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

STAND

Im Jahr 2021 feiert die Bundesrepublik Deutschland das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Aus diesem Anlass soll nicht nur gegen das Wiedererstarken des Antisemitismus gekämpft, sondern vor allem auch auf die vielfältigen Lebensrealitäten der Jüdinnen und Juden in Deutschland geblickt werden.

Als erstes erwähnt der römische Kaiser Konstantin die jüdische Gemeinde von Köln in einem Edikt im Jahr 321 nach der Zeitrechnung: Dies gilt als frühester schriftlicher Beleg von jüdischem Leben nördlich der Alpen in Europa.

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Jüdische Menschen in Deutschland

Seit fast zwei Jahrtausenden tragen also jüdische Menschen bedeutend zum politischen und gesellschaftlichen Leben in Deutschland und Europa bei: Karl Marx, Joseph Süß Oppenheimer, Heinrich Heine, Rosa Luxemburg, Walther Rathenau, Felix Mendelssohn Bartholdy und Fanny Hensel, Hannah Arendt, Theodor W. Adorno, Anna Seghers, Else Lasker-Schüler und Ernst Bloch sind nur einige von ihnen.

Forum Mehr als Klezmer und koscher — 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Doris Maull diskutiert mit
Andrei Kovacs, 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.
Anna Starolselski, Präsidentin Jüdische Studierendenunion Deutschland
Prof. Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt  mehr...

SWR2 Forum SWR2

Vom antijüdischen Pogrom bis zum Holocaust

Gleichzeitig war das Verhältnis zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Menschen in Deutschland lange Jahrhunderte hauptsächlich von Gewalt, Pogromen und Diskriminierung geprägt. Trauriger Höhepunkt in dieser Geschichte sind die schrecklichen Verbrechen an den europäischen Jüdinnen und Juden während der Nazi-Zeit.

Trotz Auschwitz Jüdisches Leben in Deutschland nach 1945

Die Befreiung von Auschwitz bedeutete Neubeginn und Wiederaufbau einer lebendigen jüdischen Gemeinschaft.  mehr...

Gedenken, erinnern, feiern

In Baden-Württemberg können Interessierte mit eigenen Aktionen am Festjahr teilnehmen. Mehr Informationen gibt es beim Staatsministerium.

Auch Rheinland-Pfalz beteiligt sich, unter anderem regte der Antisemitismusbeauftragte des Landes eine bundesweit erhältliche Sonderbriefmarke an.

Außerdem werden im Podcast #2021jlid jüdische Perspektiven und Geschichten aus und in Deutschland vorgestellt, präsentiert von mirna Funk, Shelley Kupferberg und Miron Tenenberg.

Fürth

Leben Fürther Thorarollen (1/2) - Vor den Nazis versteckt

Isaak Hallemann, Leiter des jüdischen Waisenhauses in Fürth versteckte die Thorarollen und kam mit den ihm anvertrauten Kindern im Konzentrationslager um. Auf einem Zettel hatte er in Hebräisch das Versteck beschrieben.  mehr...

SWR2 Leben SWR2

Fürth

SWR2 Leben Fürther Thorarollen (2/2) - Wiedergefunden, restauriert und verschenkt

Mäzen Leonard Wien finanziert die Restauration. Der in Russland geborene Thoraschreiber Steve Karro macht sich in Miami Beach an die Arbeit und beschreibt, wie das geht.  mehr...

SWR2 Leben SWR2

Jüdisches Leben in Deutschland heute

Forum Im Schatten der Shoah – Wie lässt sich modernes Judentum vermitteln?

1700 Jahre jüdisches Leben wurden dieses Jahr in Deutschland gefeiert. Kann ein Jubiläum jüdische Kultur verständlich vermitteln?  mehr...

SWR2 Forum SWR2

Gespräch Max Czollek zum Film „Plan A“: „Die jüdische Rache ist Teil der Popkultur geworden“

„Die Nakam, die jüdische Rache, ist mittlerweile Teil der Popkultur geworden“, sagt der Publizist und Lyriker Max Czollek. Der Film „Plan A – Was würdest du tun“ reihe sich kulturgeschichtlich unter anderem hinter „Inglourious Basterds“ von Quentin Tarantino und der Amazon-Serie „The Hunters“ ein, die von Nazi-Jägern in den 70er-Jahren handelt.  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Gespräch Wer ist Jude und wer nicht? Meron Mendel über den Streit um das Judentum in Deutschland

Wer ist Jude und wer nicht? Der Schriftsteller Maxim Biller beklagt sich über einen neuen Chic, als jüdisch gelten zu wollen, und attackierte bei einer Diskussion seinen Autoren-Kollegen Max Czollek, der einen jüdischen Großvater hat, nach orthodoxer Vorstellung aber nicht als jüdisch gilt, weil nach diesem Verständnis die jüdische Abstimmung über die Linie der Mutter bestimmt wird. Auch der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, hatte davor gewarnt, mit der Zugehörigkeit zum jüdischen Glauben wie mit einem „Modetrend“ umzugehen.  mehr...

SWR2 Journal am Morgen SWR2

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Jascha Nemtsov: In jüdischer Musik drückt sich die jüdische Identität aus

„Jüdische Musik ist eine Art von Musik, die jüdische Identität zum Ausdruck bringt“, sagt Jascha Nemtsov. Er ist Professor für „Geschichte der jüdischen Musik“ an der Musikhochschule Weimar und einer der besten Kenner seines Fachs. In SWR2 spricht der Musikwissenschaftler und Pianist über die Klangwelt der jüdischen Musik, über ihre unerhörte Vielfalt und ihre Rolle in der Neuen Musik von heute.  mehr...

SWR2 Treffpunkt Klassik SWR2

Stuttgart

Musikthema Das jüdische Kammerorchester Nigun in Stuttgart

Bis 1933 hatte Stuttgart ein jüdisches Kammerorchester – gegründet und geleitet von dem bekannten Musikwissenschaftler Karl Adler. Fast 80 Jahre später initiierte die Pianistin Margarita Volkova-Mendeleevskaya ihm zu Ehren den Karl-Adler-Jugendmusikwettbewerb. Später rief sie das jüdische Kammerorchester unter dem Namen „Nigun“ (hebräisch für Melodie) wieder ins Leben. Damit wollte sie ein Plattform für junge Talente bieten.  mehr...

SWR2 Treffpunkt Klassik SWR2

Stuttgart

Musikthema Stuttgarter Musikschule initiiert Projekt zu jüdischem Leben in Deutschland

Im Rahmen des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland haben sich 14 junge Schülerinnen und Schüler der Stuttgarter Musikschule in den letzten Monaten intensiv mit jüdischer Kultur in Stuttgart und Deutschland auseinandergesetzt.
Die Ergebnisse des Projekts „Saitenwechsel“ werden unter anderem am 13. November bei einem Konzert präsentiert. Außerdem produzieren die Schüler*innen eine CD. Vorab geben wir einen kleinen Einblick in das Projekt.  mehr...

SWR2 Treffpunkt Klassik SWR2

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Journalistin Shelly Kupferberg über Jüdisches Leben in Deutschland

Shelly Kupferberg ist Journalistin und Moderatorin. In Tel Aviv geboren, wächst sie in West-Berlin auf. Seit vielen Jahren wirkt sie als deutsch-israelische Botschafterin. Im Gespräch mit SWR2 geht sie darauf ein, wo uns jüdisches Leben im Alltag begegnet und welche Rolle die jüdische Musik dabei spielt.  mehr...

SWR2 Treffpunkt Klassik SWR2

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Ein Tag mit Amnon Seelig, Kantor der Jüdischen Gemeinde Mannheim

2021 gibt es nachweislich 1.700 Jahr jüdisches Leben in Deutschland und aus diesem Anlass ist dieses Jahr zu einem Festjahr erklärt worden. Quer durch die Republik und an den unterschiedlichsten Einrichtungen gibt es Veranstaltungen, die dazu beitragen sollen, das jüdische Leben und seine Wirkungsgeschichte in Deutschland besser kennenzulernen. Einen Einblick in das jüdische Leben hierzulande gibt ein Beitrag über Amnon Seelig. Er ist Musiker und seit 2017 Kantor der Jüdischen Gemeinde in Mannheim. Martina Senghas hat sich mit ihm in seinem Gemeindezentrum getroffen.  mehr...

SWR2 Treffpunkt Klassik SWR2

Zeitgenossen Mirna Funk: „Porsche ist für Frauen gemacht“

Mirna Funk polarisiert: Sie schreibt über Sex, über ihr Leben als glückliche Single-Mutter, sie klärt über das moderne Judentum auf und studiert nebenbei Philosophie an der Humboldt-Universität. Zudem ist sie Autorin zweier Romane und zahlreicher Artikel.  mehr...

SWR2 Zeitgenossen SWR2

Die SCHUM-Städte: Jüdisches Kulturerbe im Rheinland

Mainz

Archäologie Jüdische Grabsteine aus dem Mittelalter in Mainz entdeckt

Bauarbeiten in der Mainzer Altstadt förderten Ungewöhnliches zu Tage: Jüdische Grabsteine, die in einer Mauer verbaut waren. Wahrscheinlich stammen sie vom alten jüdischen Friedhof auf dem Judensand, der im Mittelalter der größte seiner Art war. Die Grabsteine werden nun weiter erforscht – passend zum Festjahr „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und zum Antrag der SchUM-Städte als Weltkulturerbe, über den die UNESCO im Sommer entscheiden soll.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

Mainz

Welterbe Alte jüdische Zentren am Rhein – Die SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz

SchUM leitet sich ab aus den hebräischen Namen von Speyer, Worms und Mainz: Dort entstand im Mittelalter der Verbund jüdischer Gemeinden, der Kultur, Religion und Geistesleben des europäischen Judentums entscheidend geprägt hat.  mehr...

SWR2 Wissen SWR2

Geschichte 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Ein willkürliches Datum?

„1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ – unter diesem Titel findet in Köln ein großer Festakt statt. Doch der Stichtag sei ein willkürliches Datum, das die jüdische Kultur in eine zweifelhafte nationale Tradition stelle, findet SWR-Redakteur Gabor Paal. Vermutlich gab es schon wesentlich früher jüdisches Leben am Rhein und in Süddeutschland.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

Klezmer & Co: Jüdische Kultur erleben

Gespräch Angekommen! Jüdische Autor*innen schreiben in Deutschland

„1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ – das wird dieses Jahr gefeiert. Denn ein Edikt des römischen Kaisers Konstantin aus dem Jahr 321 belegt, dass damals bereits Jüdinnen und Juden in Köln lebten. Trotz der schweren Pogrome zu Beginn des Ersten Kreuzzugs (1096), während der Pest (1349) und auch trotz des noch immer unfassbaren Holocaust im 20. Jahrhundert leben bis heute Jüdinnen und Juden in Deutschland. In den letzten Jahrzehnten nimmt ihre Zahl sogar stark zu: durch den Zuzug osteuropäischer Juden aus der ehemaligen Sowjetunion und auch weil Berlin bei Israelis besonders beliebt ist. Viele Autorinnen und Autoren sind darunter, und sie bereichern das literarische Leben in Deutschland. Der Kritiker Carsten Hueck kennt die Details.
Carsten Hueck freut sich auf den Roman „Schicksal“ von Zeruya Shalev, der Ende Mai im Berlin-Verlag erscheint, und empfiehlt:
Chaim Grade: „Von Frauen und Rabbinern“
Aus dem Jiddischen von Susanne Klingenstein, Die Andere Bibliothek, 44 Euro.
Tomer Gardi: „Sonst kriegen Sie Ihr Geld zurück“
Aus dem Hebräischen von Anne Birkenhauer, Droschl, 20 Euro.  mehr...

SWR2 lesenswert Magazin SWR2

Rheinland-Pfalz

Kunst Gegen das Vergessen: Das Projekt „Jüdische Köpfe“ von Bildhauer Thomas Duttenhoefer und Publizist Oliver Bentz

Die Nationalsozialisten zerstörten während ihres Regimes viele Leben, die das kulturelle Leben in Deutschland und Europa noch lange hätten bereichern können. Auf diese immensen Verluste wollen der Bildhauer Thomas Duttenhoefer und der Publizist Oliver Bentz in ihrem Projekt „Jüdische Köpfe“ aufmerksam machen.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

Sprache Wie ist Jiddisch entstanden?

Das Jiddische hat sich aus dem Mittelhochdeutschen entwickelt, doch ansonsten liegen die Ursprünge im Dunkeln. Es gibt kaum Quellen aus der Zeit vor 1350. Zumindest die Struktur des Jiddischen spricht für eine Herkunft im oberdeutschen Raum, also im Sprachgebiet des Alemannischen, vor allem aber Bairisch-Österreichischen bis hin zum Böhmischen. Von Gábor Paál | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.  mehr...

SWR2 Impuls SWR2

#zusammenspielen - freie Musiker*innen für SWR2 Klezmer mit Helmut Eisel & JEM

Mit Musik der sephardischen Juden feiert das Trio Helmut Eisel & JEM sein 30-jähriges Bühnenjubiläum. Die mal mitreißende, mal nachdenkliche Musik des Ensembles gibt es in der neuen Folge von #zusammenspielen zu hören.  mehr...

Gespräch Der Mandolinist Avi Avital

Avi Avital hat die Mandoline mit seiner Begeisterung und seiner Virtuosität in die großen Konzertsäle gebracht. Schubladen braucht der kreative Künstler dabei nicht - er liebt es, verschiedenen Genres zu erkunden, spielt Bach und Vivaldi ebenso virtuos wie Klezmer, Tango oder Jazz und wird für seine elektrisierenden, grenzüberschreitenden Interpretationen inzwischen weltweit gefeiert.  mehr...

SWR2 Zur Person SWR2

Musikgespräch Die Komponistin Elena Kats-Chernin

Grenzen kennt sie nicht, weder im geografischen noch im stilistischen Sinn - die in Taschkent geborene Elena Kats-Chernin entwickelte sich früh zur Kosmopolitin: Von Usbekistan erst nach Russland, dann nach Deutschland, zuletzt nach Australien. So vielseitig die Biografie, so facettenreich das Werk: Groß angelegte Opern und Ballette stehen neben intimer Kammermusik, Folkloristisches und artifizielle Kunstmusik treffen auf Klezmer, Tango oder Ragtime auf. Eine fantasievolle Allrounderin im Gespräch.  mehr...

SWR2 Zur Person SWR2

München

Musik und Forschung München bekommt Forschungszentrum für jüdische Musikkultur

Der Dirigent und Komponist Paul Ben-Haim wurde in München geboren und studierte bis 1920 an der dortigen Musikhochschule. Diese benennt nun ein Forschungszentrum nach ihrem ehemaligen Absolventen.  mehr...

Zur Person Der Geiger Itzhak Perlman - Zum 75. Geburtstag

Itzhak Perlman ist ein weltberühmter Geiger, Professor, und Dirigent. In seinen Konzerten und auf seinen zahlreichen Aufnahmen hört man nicht nur Klassik, sondern auch Jazz, Klezmer und Filmmusik. Am 31. August feiert er seinen 75. Geburtstag und hat nichts von seiner Energie eingebüßt.  mehr...

SWR2 Zur Person SWR2

Antisemitische Gewalt in Deutschland

Gespräch Antisemitismus dokumentieren: Das Deutsche Historische Museum erwirbt die Sammlung Wolfgang Haney

„Auch der Blick auf Gegenstände des Alltags hat Haney als Sammler ausgezeichnet“, erklärt Fritz Backhaus, Sammlungsleiter des Deutschen Historischen Museums. Das Museum hat nun die Sammlung des Holocaust-Zeitzeugen Wolfgang Haney erworben. Sie umfasst 15.000 Objekte, die Haney in 30 Jahren bis zu seinem Tod 2017 gesammelt hat und die die Geschichte des Antisemitismus und der Judenverfolgung bezeugen.  mehr...

SWR2 Kultur aktuell SWR2

Gespräch Ronen Steinke - Terror gegen Juden. Wie antisemitische Gewalt erstarkt und der Staat versagt

Jüdisches Leben in Deutschland ist ständig bedroht – und Staat und Justiz kommen ihrer Schutzaufgabe nicht nach. Das ist die Anklage, die Ronen Steinke in seinem neuen Buch „Terror gegen Juden“ erhebt. Er hat die Bedrohung jüdischer Gemeinden im ganzen Bundesgebiet dokumentiert.
Theresa Hübner im Gespräch mit Ronen Steinke.  mehr...

SWR2 lesenswert Magazin SWR2

Geschichte Holocaust-Gedenktag 2021: Erstarken des Antisemitismus verhindern

Holocaust, Schoah, Porajmos: Der grausamen Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten fielen vor allem Juden und Jüdinnen, Sinti*ze und Rom*nja, Menschen mit Behinderungen und psychisch Kranke zum Opfer. Andere Bevölkerungsgruppen wie Homosexuelle, Zeugen Jehovahs und sogenannte Asoziale und Berufsverbrecher wurden ebenfalls systematisch verfolgt, gequält und ermordet. Ihrer und aller anderen Opfer der Nationalsozialisten – darunter auch politische Gefangene, Zwangsarbeiter*innen und Widerstandskämpfer*innen – wird seit 1996 am 27. Januar in Deutschland gedacht. Der Tag markiert die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee 1945 und ist seit 2005 auch weltweit Gedenktag der Opfer des Holocaust. 2021 steht er in Deutschland außerdem im Kontext des Festjahres „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“.  mehr...

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