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Andrew, Meghan, Diana: Die dunklen Schatten der Regentschaft von Queen Elizabeth

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AUTOR/IN
Mareike Aden

Das Königshaus der Windsors nennt sich selbst auch die „Firma“. Trotz der großen Beliebtheit der verstorbenen Königin war die Regentschaft von Elizabeth II. auch überschattet von den Skandalen dieses Unternehmens.

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Missbrauchsvorwürfe und Familienzoff

Am schlimmsten wirkte zuletzt der Skandal um ihren zweiten Sohn Andrew, der 2019 unter Verdacht geriet, im New Yorker Haus des Millionärs Jeffrey Epstein eine Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Die Queen entband ihn von allen offiziellen Funktionen.

Als Enkel Harry seine Frau Meghan vom britischen Boulevard verfolgt sah und sie im Interview Vorwürfe des Rassismus gegen den Hof erhob, mussten beide auf ihre royalen Titel verzichten. Während die Enkel William und Harry nach der Scheidung ihrer Eltern und dem Tod ihrer Mutter Diana unzertrennlich schienen, gelten sie heute als zerstritten.

Dianas Tod bringt Queen ins Straucheln

Auch die Queen selbst galt vielen Britinnen und Briten nach dem Tod Dianas zunächst als gefühlskalt und konnte die öffentlichen Sympathien erst durch eine Fernsehansprache zurückgewinnen, in der sie Diana ihre Anerkennung aussprach.

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