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Abgeschoben in die Wüste – In der mexikanischen Kleinstadt Puerto Palomas stranden Geflüchtete

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AUTOR/IN
Kathrin Zeiske

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Unter Corona wurden Tausende Familien aus Mexiko, der Karibik, Mittel- und Südamerika in die verschlafene Gemeinde Puerto Palomas an der US-Grenzmauer zurückgeschoben.

Um Gott und seinen Mitmenschen auf der Flucht zu dienen, gründete Baptistenpfarrer Rosalio Sosa hier eine Migrantenherberge - mitten im Herrschaftsgebiet der Drogen-Kartelle.

Für die Familie Herrera, die vor der Gewalt und den Zwangsrekrutierungen des Drogenhandels in Zentralmexiko floh, bildet die Herberge eine kleine Oase inmitten der unwirtlichen Wüste

Wilkommen in Palomas (Foto: Leobardo Alvarado)
Willkommen in Palomas Leobardo Alvarado Bild in Detailansicht öffnen
Pastor Sosa in der Herberge Leobardo Alvarado Bild in Detailansicht öffnen
Die Küche der Herberge Leobardo Alvarado Bild in Detailansicht öffnen
Die Küche in der Herberge Leobardo Alvarado Bild in Detailansicht öffnen
Familie von Sandra und Fernando Leobardo Alvarado Bild in Detailansicht öffnen
Hände von Martin Leobardo Alvarado Bild in Detailansicht öffnen
Zurückgekehrte Migranten im Chiapas Leobardo Alvarado Bild in Detailansicht öffnen
Pastor Sosa vor der Mauer Palomas Leobardo Alvarado Bild in Detailansicht öffnen
Pastor Sosa vor der Statue von Pancho Villa Pastor Sosa vor der Statue von Pancho Villa Bild in Detailansicht öffnen
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Kathrin Zeiske