Zwischen gefühlten und realen Risiken liegen oft Welten – Prof. Dr. Gaby-Fleur Böl im Gespräch

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Viele Menschen haben Angst vorm Fliegen, dabei ist Fliegen etwa 30.000 mal ungefährlicher als Autofahren. Parabene im Lippenstift gelten als gefährlich, dabei müsste man ganze 340 Lippenstifte aufessen, um überhaupt in einen toxischen Bereich zu kommen. Warum gibt es so oft eine so große Diskrepanz zwischen gefühlten und realen Risiken? Gaby-Fleur Böl, Leiterin der Abteilung "Risikokommunikation" am Institut für Risikoforschung weiß Antworten und rät zu mehr Gelassenheit im Umgang mit vermeintlichen Risiken.

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