Tagesgespräch Christian Hirt (CDU): "Bundespolitik war nicht hilfreich"

Dauer
Sendedatum
Sendezeit
7:07 Uhr
Sender
SWR2

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU in Thüringen. Christian Hirte gibt Berlin eine Mitschuld am desaströsen Ergebnis seiner Partei bei der Landtagswahl. Als Beispiel nennt Hirte die Auseinandersetzungen in der Großen Koalition um den Nordsyrien-Plan von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. "Da fragen sich normale Leute, was das alles soll", sagte Hirte im SWR2-Tagesgespräch. Für die Thüringer CDU schließt Hirte eine Koalition mit der Linkspartei von Ministerpräsident Bodo Ramelow aus. Auch eine Duldung sehe er nicht. Zu möglichen Fehlern der CDU in Thüringen: "Ich sehe nicht, dass wir in Thüringen viel falsch gemacht haben. Die starken Ergebnisse der AfD sind ja nicht durch Thüringer Themen motiviert.(…) Die Linke profitiert vom Ministerpräsidenten und der massiven Zustimmung für die Partei des Regierungschefs im Widerspruch zur AfD"

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