Dreiecke aus rotem, blauem und gelbem Acrylglas auf spiegeldem schwarzen Untergrund. (Foto: Imago,  CHROMORANGE)

SWR2 Matinee In Spitzenform – das Dreieck

Sonntagsfeuilleton mit Georg Brandl

Es ist die vielleicht einfachste geometrische Form, die es in der Mathematik zu finden gibt: drei Winkel, drei gerade Linien, fertig ist das Dreieck.

Und doch wäre die Geometrie nicht denkbar ohne Dreiecke. Ob spitz-, stumpf-, oder rechtwinklig, unregelmäßig, gleichschenklig oder gleichseitig: Dreiecke sind enorm wichtig, um Flächen oder Entfernungen zu berechnen.

Aber auch ansonsten spielt das Dreieck eine große Rolle in unserem täglichen Leben. Sei es als Symbol für die Dreifaltigkeit und Allgegenwärtigkeit Gottes, als hippes Design auf Taschen, Plattencovern und Tapeten, als Triangel im Orchester oder wenn wir sprichwörtliche im Dreieck springen - womöglich weil wir uns unversehens in einer Dreiecksbeziehung widerfinden.

Sogar IM Dreieck lässt sich anscheinend ganz gut leben und zumindest das "Flat Iron", ein dreieckiges Hochhaus in Manhattan, hat es sogar zum Wahrzeichen New Yorks geschafft. Nur in ein Dreieck sollte man möglichst nicht geraten: ins Bermuda-Dreieck. Denn sonst, wer weiß, könnte es passieren, dass man eventuell dann doch verschwi....

Gesprächspartner der Sendung sind Prof. Albrecht Beutelspacher, Mathematiker und Gründer es Mathematikum Gießen, Dr. Christoph Joseph Ahlers, Sexual- und Paartherapeut und Prof. Klaus von Stosch, Theologe am Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften der Universität Paderborn.

Redaktion: Monika Kursawe
Musikredaktion: Rafael Rennicke

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