SWR2 Glauben

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

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Der Start des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ verlief wegen Corona ungünstig. Im Rückblick gab es dennoch viel Resonanz und einige Erfolge. 

Als die Feiern zu "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" im Februar starteten, fand der Festakt digital statt. Corona hatte die Republik fest im Griff und die Pandemie legte über das Festjahr einen Schleier der Ungewissheit. Heute kann man dennoch auf zahlreiche erfreuliche Ereignisse zurückblicken: In Berlin konnte das Europäische Zentrum für jüdische Gelehrsamkeit eröffnet werden. In Frankfurt wurde der Grundstein zur ersten Jüdischen Akademie gelegt. Und die Schum-Städte am Rhein erhielten die Auszeichnung "Weltkulturerbe". Ein erfolgreiches Festjahr trotz widriger Umstände?

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