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„Außerhalb des Gedenkens an die Shoah finden wir nicht statt“ klagen vor allem jüngere Juden und Jüdinnen. Sie wollen im Hier und Jetzt wahrgenommen werden – mit ihrem Humor, ihren Wünschen, ihrer Art zu leben. Kann ein Festjahr dabei helfen? Doris Maull diskutiert mit Andrei Kovacs - 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V., Anna Starolselski - Präsidentin Jüdische Studierendenunion Deutschland, Prof. Dr. Mirjam Wenzel - Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt

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