Kunst & Ausstellung

Ausstellung „Was, wenn...?“: Utopien-Ausstellung in Neuen Museum Nürnberg

Eine einzige sehr dicht besiedelte Stadt würde reichen, um die gesamte Weltbevölkerung auf einer Fläche der Größe Israels unterzubringen. Auf dem restlichen Planeten könnten sich Tiere und Pflanzen frei entfalten. Eine Utopie des Architekten Liam Young, zu sehen in der Ausstellung „Was, wenn…?“ im Neuen Museum Nürnberg. Auf vielfältige Weise setzen sich die verschiedenen Künster:innen mit dem Thema Utopien auseinander.  mehr...

SWR2 Kultur aktuell SWR2

Kunst und Natur „Im Tal”: Erwin Wortelkamps künstlerischer Kosmos

Auf über zehn Hektar Land hat der Bildhauer Erwin Es heißt „Im Tal”. Über zehn Hektar Land hat der Bildhauer Erwin Wortelkamp seit den 80er-Jahren mit Arbeiten von rund 50 Kolleg*innen ausgestattet, die alle Sinne ansprechen. Ein Treffen im Westerwald.  mehr...

Kunscht! SWR Fernsehen

Ausstellung Fragile Schätze: „Ein mehrfacher Millionenwerth” in der Sammlng Prinzhorn

Berührend und bizarr sind alle Werke der Sammlung Prinzhorn, denn ihre Schöpfer waren allesamt Psychiatriepatienten. Wie Karl Langer, der Erscheinungen auf den Einlegsohlen seiner Schuhe sah. In den Skizzen, die er davon machte, erkannte er „einen mehrfachen Millionennwerth”. Eine Überschrift, die der Ausstellung besonders fragiler Werke aus der Sammlung Prinzhorn den Titel gibt.  mehr...

Kunscht! SWR Fernsehen

Fotografie Porträts aus sicherer Distanz: der Mannheimer Fotograf René van der Voorden

Der Mannheimer Fotograf René van der Voorden macht aus der Corona-Not eine Tugend und porträtiert Künstler mit einem Teleobjektiv aus 20 Metern Entfernung. Kunscht! war bei zwei Fotoshootings dabei!  mehr...

Kunscht! SWR Fernsehen

Kunst Hopper, Eliasson, Dalí: Diese Ausstellungen sind die Highlights im Südwesten

Große Namen und spannende Sonderausstellungen versprechen die Kunstmuseen bei uns im Südwesten in diesem Frühjahr. Welche Ausstellungen dürfen Kunstliebhaber*innen auf keinen Fall verpassen? Wir haben die Highlights der Saison.  mehr...

Kunst Museum im Kopf: SWR2 sammelt Lieblingsbilder von Promis in der Coronakrise

SWR2 eröffnet in der Coronakrise ein „Musée imaginaire“, ein Museum, in das Prominente ihre eigenen Lieblings-Bilder, Skulpturen, Fotos oder Installationen einstellen.  mehr...

Aktuelle Ausstellungen

Ausstellung „Was, wenn...?“: Utopien-Ausstellung in Neuen Museum Nürnberg

Eine einzige sehr dicht besiedelte Stadt würde reichen, um die gesamte Weltbevölkerung auf einer Fläche der Größe Israels unterzubringen. Auf dem restlichen Planeten könnten sich Tiere und Pflanzen frei entfalten. Eine Utopie des Architekten Liam Young, zu sehen in der Ausstellung „Was, wenn…?“ im Neuen Museum Nürnberg. Auf vielfältige Weise setzen sich die verschiedenen Künster:innen mit dem Thema Utopien auseinander.  mehr...

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Ausstellung Fragile Schätze: „Ein mehrfacher Millionenwerth” in der Sammlng Prinzhorn

Berührend und bizarr sind alle Werke der Sammlung Prinzhorn, denn ihre Schöpfer waren allesamt Psychiatriepatienten. Wie Karl Langer, der Erscheinungen auf den Einlegsohlen seiner Schuhe sah. In den Skizzen, die er davon machte, erkannte er „einen mehrfachen Millionennwerth”. Eine Überschrift, die der Ausstellung besonders fragiler Werke aus der Sammlung Prinzhorn den Titel gibt.  mehr...

Kunscht! SWR Fernsehen

Kunst Filigrane Kunst aus Papier: Marion Eichmann in Waiblingen

Sie liebt die Nähe zum Detail und schafft wunderbare Welten aus Papier. Jetzt sind die Arbeiten der Berliner Künstlerin Marion Eichmann in der Galerie Stihl in Waiblingen zu sehen. Ein Porträt.  mehr...

Kunscht! SWR Fernsehen

Ausstellung Nach der Corona-Pause: Heidelberger Prinzhorn-Sammlung öffnet „Millionenwerth“

Vor rund 20 Jahren erhielt die legendäre Sammlung Prinzhorn in Heidelberg ein eigenes Museum. Seit dieser Zeit sind immer wieder neue Ausstellungen über die Patient*innen-Künstler*innen und ihre Arbeiten zu sehen gewesen. Doch die vielleicht schönste Schau in all diesen Jahren ist ab dem 27. Mai zu bestaunen. Unter dem Titel „Ein mehrfacher Millionenwerth…“ präsentiert die Sammlung Prinzhorn nämlich ihre ganz fragilen Schätze, die kaum noch den Weg aus den Depots ans Tageslicht finden.  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Kunst Die Kunsthalle Karlsruhe erhält bedeutende Werke des Malers Alexander Kanoldt geschenkt

Eine Art „Heimkehr“ kann die Kunsthalle Karlsruhe melden: Sie erhält sechs Werke von Alexander Kanoldt geschenkt. Der Maler wurde 1881 in Karlsruhe geboren und gilt einer der wichtigsten Vertreter der so genannten „Neuen Sachlichkeit". Die Bilder stammen aus dem Besitz der Familie von Welck und haben eine höchst interessante Herkunfts-Geschichte. Die Familie musste sie bei ihrer Flucht aus Dresden im Jahr 1945 zurücklassen. Nach ihrer Beschlagnahme durch die Sowjets wurden sie an westdeutsche Galerien verkauft und kamen erst nach langwierigen Verhandlungen zurück in den Besitz der Familie. In der Kunsthalle Karlsruhe sollen sie bald in einer größeren Kanoldt-Ausstellung erstmals öffentlich gezeigt werden.  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Ausstellung Zwischen Intimität und Inszenierung: Die Konzeptkünstlerin Sophie Calle in Ravensburg

Sophie Calle ist berühmt für ihre verrückten Aktionen. Sie hat Männer verfolgt und das fotografisch dokumentiert oder Fremde in ihr Bett eingeladen. Die große Einzelausstellung im Ravensburger Kunstmuseum widmet sich nun den Themen Erinnerung, Verlust und Vergessen in ihrem Werk. Trotz des schweren Grundthemas schwingt dabei oft Humor und Selbstironie mit. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man immer wieder das Gefühl hat, die Künstlerin würde mit einem spielen: eine herrlich-beglückende Ausstellung.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

Ausstellung Frankfurter Städel-Museum zeigt sich mit „Zurück in die Gegenwart" in neuer Gestalt

Das Frankfurter Städel-Museum präsentiert mit „Zurück in die Gegenwart“ die komplett neugestaltete Austellungsfläche für Gegenwartskunst mit 230 Gemälden, Skulpturen und Papierarbeiten. Eine Neuinterpretation der Kunst nach 1945, die neue Blickachsen freilegt, manchmal etwas irritierend und auch provozierend.  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Kunst Sandra Richter, Literaturarchiv Marbach über „Das Rudel“ von Joseph Beuys

Hier kommt nun ein ganzes „Rudel“ ins Museum: Joseph Beuys Installation „Das Rudel“ aus der „Neuen Galerie“ in Kassel. Sandra Richter, die Direktorin des „Deutschen Literaturarchivs“ in Marbach, hat diese Arbeit für unsere Serie #imaginäresmuseum ausgesucht. Die bei Beuys typischen, im Weltkrieg für ihn überlebenswichtigen Materialien Fett und Filz sind hier kombiniert mit zahlreichen Schlitten und einem VW-Bus. Für Sandra Richter zeigt diese Installation, wie schnell auch wir selber wieder zum Rudel werden können.  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Ausstellung „Life doesn't frighten me" in Frankfurt: Warum das Model Michelle Elie das Modelabel Comme des Garçons so liebt

Das Modelabel Comme des Garçonn der japanischen Modeschöpferin Rei Kawakubo, das erstmals 1981 auf Pariser Modeschauen vorgestellt wurde, galt als skandalös. Die deformierenden Schnitte nahmen keine Rücksicht auf Konventionen und Schönheitsideale. Das wiederum wurde von dem schwarzen Model und der heutigen Mode-Ikone Michelle Elie bewundert, die sich Rassismus und Ausgrenzung ausgesetzt sah, die Kawakubos Entwürfe leidenschaftlich sammelte. Die Ausstellung „Life doesn't frighten me" im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt zeigt jetzt diese ungewöhnliche Kollektion, die ein Statement ist modern übersteigerte Schönheitsideale.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

Ausstellung Uffizien in Florenz nach dem Corona-Lockdown: Ein Genuss wie aus vergangenen Zeiten

Unter strengen Auflagen öffnen die Uffizien in Florenz nach dem Lockdown wieder ihre Türen. Der Leiter des weltberühmten Museums, Eike Schmidt, freut sich: „Wahrscheinlich wird man die Pracht der Uffizien so ungestört wie seit den 60er-Jahren nicht mehr genießen können."  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Diskussionen und Gespräche über Kunst

Diskussion Wie retten wir das kulturelle Leben?

Es diskutieren: Brigitte Dethier - Intendantin des Jungen Ensembles Stuttgart, Dr. Björn Rodday - Berater für das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Rainer Moritz - Autor, Leiter Literaturhaus Hamburg, Moderation: Silke Arning  mehr...

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Diskussion Wie retten wir das kulturelle Leben?

Es diskutieren: Brigitte Dethier - Intendantin des Jungen Ensembles Stuttgart, Dr. Björn Rodday - Berater für das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Rainer Moritz - Autor, Leiter Literaturhaus Hamburg, Moderation: Silke Arning  mehr...

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Zeitgenossen Karin Kneffel: „Schönheit ist ein Kriterium in der Kunst”

„Malerei war damals sehr männerdominiert”, erinnert sich Karin Kneffel an ihr Studium an der Kunstakademie Düsseldorf in den 1980er Jahren. Und es gab viele Verbote, gerade was Gegenständliche Malerei betraf. Doch Karin Kneffel hat sich davon nicht beirren lassen. Bekannt wurde sie mit einer Serie von kleinformatigen Tierporträts und ihren monumentalen Bildern von knackigen Früchten. „Für mich war das Thema Schönheit, weil ich immer noch der Meinung bin, dass Schönheit noch ein Kriterium in der Kunst ist”, sagt Karin Kneffel. In Gerhard Richter fand sie einen Professor, der sie unterstützte und sie zu seiner Meisterschülerin machte. Heute gilt Karin Kneffel als eine der bedeutendsten zeitgenössischen Künstlerinnen aus Deutschland.  mehr...

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Diskussion Der Kulturbetrieb in der Corona-Pandemie

Es diskutieren: Martina Grohmann - Leiterin des „Theater Rampe“, Stuttgart, Prof. Dr. Holger Simon - Geschäftsführer der Agentur für digitale Kulturkommunikation "Pausanio", Köln, Olaf Zimmermann - Geschäftsführer des deutschen Kulturrats, Berlin, Moderation: Silke Arning  mehr...

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Zeitgenossen Robert Schad: „Wir streben doch alle zum Himmel“

Auf der art Karlsruhe spricht der Stahlbildhauer Robert Schad viel von Leichtigkeit und Bewegung. Dabei sind seine Skulpturen tonnenschwer und bis zu 34 Meter hoch. Sie wirken wie Zeichnungen im Raum und „wandern“- per Tieflader ! „Meine Skulpturen sind Touristen, sie steigen aus, bleiben, und reisen weiter.“ Von Oberschwaben bis zur Bretagne oder bis Portugal variieren die Ausstellungsorte der filigranen Stahlriesen von Robert Schad. Der 1953 in Ravensburg geborene Künstler lebt mittlerweile in Frankreich und Portugal. Das Material ist für ihn Ziel, nicht Mittel: „ Ich wollte wesenhafte Dinge bauen.“ Wesenhaft- das ist z B das höchste Kruzifix der Welt im portugiesischen Wallfahrtsort Fátima. Oder eine schmale, hochragende Plastik im Dialog mit der Landschaft in Oberschwaben. Dort wurden 2019 „Von Ort zu Ort“ gezeigt, 60 Großplastiken an 40 Orten. Stahl ist für den Künstler auch ein politisches Material, denn: „ Ohne Stahl gäbe es keinen Krieg.“  mehr...

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Zeitgenossen Waldrudis Hoffmann: „Plötzlich wusste ich, ich bleibe in Rom!“

Die Kunsthistorikerin Waldrudis Hoffmann, geboren in der Eifel, kam für ein Jahr nach Rom, um zu prüfen, ob die Stadt für sie etwas werden könnte. Und dann folgte sie ihrer Eingebung und ist nun 30 Jahre in Rom geblieben. „Es war meine beste Entscheidung“, sagt die Kunstführerin. In Rom führt sie interessierte Kulturtouristen, schult deren Sinne durch Sehen und macht Abdrücke von antiken Plastiken.  mehr...

SWR2 Zeitgenossen SWR2

Diskussion Ein neuer Blick auf Raffael

Es diskutieren: Dr. Peter Aufreiter - 2015-2019 Direktor der Galleria Nazionale delle Marche, Urbino/Italien,
Priv.doz. Dr. Arne Karsten - Historisches Seminar der Bergischen Universität Wuppertal,
Dr. Dagmar Korbacher - Direktorin des Kupferstichkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin  mehr...

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Museum Nationalgalerie-Direktor Jäger zum Museum der Moderne Berlin: „Neubau unbedingt notwendig“

Der 450 Millionen Euro teure Neubau des Museums der Moderne in Berlin sei notwendig, so Joachim Jäger, Direktor der Neuen Nationalgalerie.  mehr...

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so haben sie kunst noch nicht gesehen

100 Sekunden Kunst Hans „Nick“ Roericht: Stapelgeschirr TC 100

Es ist so einfach wie genial. 1959 entwarf Hans „Nick“ Roericht das Stapelgeschirr TC 100. Ein großer Wurf der „Ulmer Schule“.  mehr...

100 Sekunden Kunst 40 Jahre dasselbe Motiv - „Tag um Tag guter Tag” von Peter Dreher

Der Maler Peter Dreher ist im Februar 2020 im Alter von 87 Jahren gestorben.
Er malt seit 40 Jahren immer dasselbe Motiv. Aber warum? Und: wenn das Motiv immer dasselbe ist, ist das Bild dann immer das gleiche?  mehr...

100 Sekunden Kunst Willem van Genk: Frankfurt Hauptbahnhof

Auf den ersten Blick ist es ein Stadtpanorama von Frankfurt - auf den zweiten tun sich Abgründe auf. Der psychisch kranke Künstler Willem van Genk malte das detailreiche Wimmelbild 1950. Züge und Bahnhöfe waren das Thema seines Lebens - aber auch verstörende persönliche Erfahrungen spiegeln sich in seinen Bildern. „Frankfurt Hauptbahnhof“ hängt in der Sammlung Zander in Bönnigheim.  mehr...

Große Kunstthemen im Südwesten

Musik & Kunst Giovanni Battista Tiepolo: „Der beste Maler Venedigs“

Der Maler Giovanni Battista Tiepolo ist bekannt für sein nuanciertes Farbenspiel. Anlässlich seines 250. Todestages stellt SWR2 seine Werke und seine Musikwelt vor. Die Staatsgalerie Stuttgart stellt bis zum 2.2.2020 Werke von ihm aus.  mehr...

Große Landesausstellung Hans Baldung Grien in Karlsruhe: heilig | unheilig

In der Kunsthalle Karlsruhe ist die große Landesausstellung „Hans Baldung Grien. heilig | unheilig“ mit Werken eines der eigenwilligsten Künstler des 16. Jahrhunderts zu sehen. Über 200 Leihgaben aus ganz Europa sind für die Ausstellung nach Karlsruhe gekommen  mehr...

Jubiläum der legendären Kunstschule 100 Jahre Bauhaus

Walter Gropius gründete das Bauhaus 1919 in Weimar. Für die Kunst- und Architekturschule gewann er Künstler wie Wassily Kandinsky, Paul Klee oder Lyonel Feininger.
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