Kunst

Antony Gormley im Schauwerk Sindelfingen: Skulptur und Metaphysik

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Antony Gormley ist einer der Großmeister zeitgenössischer Skulpturen. Das Schauwerk in Sindelfingen zeigt nun Werke aus fünf Jahrzehnten des Turner-Preisträgers.

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„Learning to be“ heißt die Schau, die einen ausführlichen Einblick in die ungewöhnlichen und teilweise fast absurden Installationen und Perormances des Künstlers gibt.

Zu den Highlights gehören Gormleys wunderbare Skizzenbücher – und die Entdeckung seines Humors: Gormley widmet sich den Grundfragen des Menschseins nicht nur mit monumentalen Figuren aus Metall, sondern auch in Form von abgebissenem Toastbrot.

Stuttgart

Kunst „Angespannte Zustände“ – Zeitgenössische Kunst in der Staatsgalerie Stuttgart

Unter dem Titel „Angespannte Zustände“ zeigt die Staatsgalerie Stuttgart eine neue Präsentation ihrer Sammlung zur zeitgenössischen Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Ergänzt wird die Schau durch Werke aus dem „Offenen Depot“ der Sammlung Scharpff-Striebich. Die hochkarätigen Skulpturen und Fotografien international renommierter Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit aktuellen Themen zu Gewalt, Identität oder Ausbeutung der Natur auseinander.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

Ausstellung Zwischen Tanz und Objektkunst: der Stuttgarter Künstler Thomas Lempertz

Thomas Lempertz nutzt alte Ballettstangen der John Cranko Schule für seine Kunst. Kein Wunder, denn bevor er sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste begann, war er Solist am Stuttgarter Ballett.  mehr...

Kunscht! SWR Fernsehen

Gespräch Vergessene jüdische Architekten: „Oscar Bloch& Ernst Guggenheimer“ im Stadtarchiv Stuttgart

Anlässlich des Jubiläums „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zeigt das Stadtarchiv Stuttgart eine Ausstellung über zwei jüdische Architekten, die vor allem in Stuttgart ihre Spuren hinterlassen haben : Ernst Guggenheimer und der Schweizer Oscar Bloch. 1909 gründeten sie in Stuttgart das Architekturbüro „Bloch & Guggenheimer“.Der Bau eines jüdischen Waisenhauses in Esslingen, von der jüdischen Community 1911 in Auftrag gegeben, machte sie bekannt.Der eigentliche Durchbruch kam aber, so der Leiter des Stuttgarter Stadtarchivs Roland Müller, mit dem Bau der Villa Levi in Stuttgart,ein neoklassizistischer Bau. Nach 1933 wurden beide von der Reichskulturkammer ausgeschlossen .Nach dem Novemberpogrom 1938 musste Guggenheimer am Zwangsabriss der ausgebrannten Alten Synagoge mitarbeiten. Aber er konnte später die neue Synagoge an derselben Stelle errichten.Die Ausstellung zeigt Leben und Werk der zwei Architekten,aber auch das Schicksal der jüdischen Bauherren in Stuttgart während der NS- Zeit.  mehr...

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