SchUM-Städte - Zeugnisse jüdischen Lebens in Deutschland

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Synagoge in Worms (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance / dpa | Uwe Anspach)
Die Synagoge in Worms geht auf ein 1034 gestiftetes Gebetshaus zurück. Sie wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut. picture alliance / dpa | Uwe Anspach
Der jüdische Friedhof „Heiliger Sand“ in Worms ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Europa. Die ältesten der etwa 2.500 Grabsteine stammen aus dem 11. Jahrhundert. picture alliance / DUMONT Bildarchiv | Gerald Haenel
Auch der Mainzer Friedhof „Am Judensand“ gehört zu den ältesten jüdischen Friedhöfen in Europa. Die älteste erhaltene Erwähnung stammt aus dem Jahre 1286. epd-bild/Heike Lyding
Der Judenhof Speyer besteht aus der mittelalterlichen Synagoge mit Frauenschule und rituellem Bad. imago images/epd
Der Außeneingang zum rituellen Bad.
Das rituelle Tauchbad (hebräisch „Mikwe“) im Speyerer Judenhof wurde vor 1128 gebaut und ist das älteste dieser Art in Deutschland.

Unesco SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz werden Unesco-Weltkulturerbe

Die drei jüdischen Zentren am Rhein Speyer, Worms und Mainz, die sich im Mittelalter zu den so genannten SchUM-Städten zusammengeschlossen haben, gehören zum Unesco-Weltkulturerbe. Das hat das Unesco-Welterbekomitee in seiner Konferenz am 27. Juli 2021 auf seiner Konferenz im chinesischen Fuzhouz entschieden. Bereits am 24. Juli fiel die Entscheidung, dass Baden-Baden und Bad Ems zusammen mit anderen Bäderstädten in das Welterbe aufgenommen werden.  mehr...

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SWR