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Radikale Selbstinszenierung – Die Performance-Ikone Marina Abramović

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Der Körper wurde ihr zur Bühne. Ob sie sich einen Stern in den Bauch ritzte oder ihren Rücken mit einer Peitsche bearbeitete – die serbische Performancekünstlerin wird wegen ihrer extremen Erkundungen von Körper und Seele fast wie ein Hollywood-Star gefeiert. Im New Yorker MoMA standen 700.000 Leute Schlange, um der Künstlerin in die Augen sehen zu können. Die Kunsthalle Tübingen setzt sich erstmals mit den spirituellen Aspekten im Werk von Marina Abramović auseinander. Einer Künstlerin, die ihre Konzentrations- und Meditationsübungen inzwischen auch als Abramović-Methode vermarktet.

Silke Arning diskutiert mit Dr. Nicole Fritz - Leiterin der Tübinger Kunsthalle, Prof. Dr. Hans Dieter Huber - Berliner Kunstwissenschaftler, Catrin Lorch - Kulturjournalistin „Süddeutsche Zeitung“

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