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„Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam“ zeigt die künstlerische Entwicklung von Rembrandt mit multimedialen Möglichkeiten. Das Frankfurter Städel hat dieses „Digitorial“ im Vorfeld der für Oktober 2021 geplanten großen Rembrandt-Ausstellung veröffentlicht.

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Damit können Interessierte sich über den kunst- und kulturhistorischen Kontext des weltberühmten Künstlers informieren. Eingängige Hörtexte und anschauliche Bildergalerie bieten Zugang zu Rembrandts Welt — durch interaktive Elemente wird gleichzeitig dafür gesorgt, dass keine Langeweile entsteht.

Rembrandt Digitorial (Foto: Pressestelle, Städel Frankfurt)
Das Digitorial zur Rembrandt-Ausstellung kann über Tablet, Computer und Smartphone abgerufen werden. Pressestelle Städel Frankfurt Bild in Detailansicht öffnen
Rembrandt van Rijn, Ganymed in den Fängen des Adlers, 1635 Pressestelle Städel Frankfurt Bild in Detailansicht öffnen
Rembrandt van Rijn, Judith am Bankett des Holofernes, 1634 Pressestelle Museo Nacional del Prado, Madrid Bild in Detailansicht öffnen
Rembrandt van Rijn, Landschaft mit Steinbrücke, um 1638 Pressestelle Rijksmuseum, Amsterdam Bild in Detailansicht öffnen
Selbstbildnis mit Samtbarett und einem Mantel mit Pelzkragen, 1634 Pressestelle Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie - Christoph Schmidt Bild in Detailansicht öffnen

Gespräch Kunst zum Ausdrucken und Nachbearbeiten: Städel-Museum stellt 22.000 Werke online

„Wir möchten, dass sich die Menschen die Werke nicht nur ansehen können, sondern auch kreativ damit werden können“, sagt Freya Schlingmann, Digitalbeauftragte des Frankfurter Städelmuseums. Das Museum hat seine digitale Sammlung — 22.000 Werke — online zum Download und zur Weiterverarbeitung als Creative Commons zur Verfügung gestellt.  mehr...

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Mainz

Druckkunst Auf den Spuren von Johannes Gutenberg: Im Druckladen des Mainzer Gutenberg-Museums

Buchstaben faszinieren den Druckermeister Christoph Sünder. Seit rund einem halben Jahr leitet er den Druckladen des Mainzer Gutenberg-Museums. Er trägt eine besondere Verantwortung, denn die Kunst mit den schwarzen Lettern ist ein von der UNESCO anerkanntes immaterielles Kulturerbe. Im Druckladen kann jeder – angepasst an die Bedingungen der Pandemie – die Technik des Buchdrucks erlernen oder digitale Workshops zur Druckkunst wahrnehmen.  mehr...

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Ausstellung Zwischen Trauma und Champagnerlaune – Max Beckmann im Frankfurter Städel

Die Ausstellung „Städels Beckmann – Beckmanns Städel“ zeigt die besondere Beziehung zwischen dem Maler und der Stadt Frankfurt. Nach dem ersten Weltkrieg lebte Max Beckmann dort und entwickelte sich zu dem Künstler, den wir heute kennen. Motive fand er in der Stadt und im eigenen Spiegel: Im Zentrum steht das „Selbstporträt mit Sektglas“. Vor Kurzem konnte das Städel dieses Gemälde erwerben, das als ein Schlüssel zum Werk Beckmanns gesehen wird.  mehr...

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