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Dass Kunst nicht nur den Sehsinn anregt, sondern sich auch anhören lässt, beweist der Podcast „Städel Mixtape“ des renommierten Frankfurter Museums. Darin verbinden sich die Welten von Kunst und Musik, über Jahrhunderte und Genregrenzen hinweg.

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Witzig und interessant gleichermaßen widmet sich Musikjournalist Till Kober einem Kunstwerk aus der Städel-Sammlung und macht es hörbar mit einer handverlesenen Musikauswahl von damals bis heute, von Pop über Hip-Hop bis Jazz und Klassik. Das ist sowohl für eingefleischte Museumsgänger*innen geeignet wie auch für Kunst-Neulinge.

Diese Werke gibt es bereits als „Städel-Mixtape“:

Städel Mixtape (Foto: Pressestelle, Städel Frankfurt)
Städel Mixtape: Daniel Richter, Horde (2007) Pressestelle Städel Frankfurt Bild in Detailansicht öffnen
Städel Mixtape: Arnold Böcklin, Villa am Meer, 1871-1874 Pressestelle Städel Frankfurt Bild in Detailansicht öffnen
Städel Mixtape: Vilhelm Hammershøi – Interieur, Strandgade 30 (1901) Pressestelle Städel Frankfurt Bild in Detailansicht öffnen
Städel Mixtape: Max Beckmann, Selbstbildnis mit Sektglas (1919) Pressestelle Städel Frankfurt Bild in Detailansicht öffnen
Städel Mixtape: Lucas Cranach, Venus (1532) Pressestelle Städel Frankfurt Bild in Detailansicht öffnen
Städel Mixtape: Bettina von Arnim, Hosenträger (1970) Pressestelle Städel Frankfurt Bild in Detailansicht öffnen

Gespräch Kunst zum Ausdrucken und Nachbearbeiten: Städel-Museum stellt 22.000 Werke online

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Gespräch Onlinespiele, Podcast & Co — Wie der digitale Museumsbesuch ein Erlebnis wird

Viele Museen würden ihr Angebot inzwischen ins Netz stellen, in Form von Podcasts zum Beispiel, sagt die Kunstwissenschaftlerin, Kuratorin und Journalistin Anika Meier in SWR2 Kultur Aktuell. Nun könne man anfangen, zu schauen, wie man Menschen in Ausstellungen zusammenbringen könnte. Meiers Schwerpunkt ist digitale Kunst. Und die Digitalität könnten Museen mehr nutzen. Mit der König Galerie habe sie auf die Möglichkeiten von Computerspielen zurückgegriffen, so Meier, und ein Multi-Player-Game zu einer Ausstellung des britischen Künstlers Thomas Webb umgesetzt: „Man gibt seinen User-Name ein und taucht dann als Avatar auf und sieht, welche User sich noch in der Computerspiele-Welt bewegen.“  mehr...

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