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Maler, Bildhauer und vor allem: Druckgrafiker. Max Klinger galt bei seinen Zeitgenossen als „deutscher Michelangelo“. In seinem 100. Todesjahr gibt es gleich zwei Ausstellungen, die sich seinem Nachlass an Druckgrafiken widmen: in der Pinakothek der Moderne in München und in der Galerie Stihl in Waiblingen.

Dauer
Sendedatum
Sendezeit
18:40 Uhr
Sender
SWR2

Druckgrafik statt Banalporno: Max Klinger in München und Waiblingen

Max Klinger: Rettung, 1881 (Foto: Inv.-Nr. 1957:191 D Staatliche Graphische Sammlung München)
Rettung, 1881 Inv.-Nr. 1957:191 D Staatliche Graphische Sammlung München Bild in Detailansicht öffnen
Luftfahrt, 1913 Inv.-Nr. 1957:417 D Staatliche Graphische Sammlung München Bild in Detailansicht öffnen
Die Schale, 1914 Inv.-Nr. 1957:382 D Staatliche Graphische Sammlung München Bild in Detailansicht öffnen
Bergsturz, 1914 Inv.-Nr. 1957:387 D Staatliche Graphische Sammlung München Bild in Detailansicht öffnen
Amor, Tod und Jenseits, 1881 Inv.-Nr. 1957:187 D Staatliche Graphische Sammlung München Bild in Detailansicht öffnen
Mord, 1915 Inv.-Nr. 1957:416 D Staatliche Graphische Sammlung München Bild in Detailansicht öffnen

Max Klinger. Zelt und andere Zyklen. Pinakothek der Moderne, München, 13.2.-10.5.

Liebe, Traum und Tod. Max Klingers druckgrafische Folgen. Galerie Stihl, Waiblingen, 1.2.-26.4.

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