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Wie verhält es sich mit der Liebe im digitalen Zeitalter? Das fragt das Museum für Neue Kunst in Freiburg mit der Ausstellung „Modern Love“.

Alle zehn Minuten verliebt sich jemand auf nur einem einzigen Internetportal! Das klingt doch - wenn es denn so stimmt - nach einem richtig guten Geschäft. Denn was brauchen wir nötiger als Liebe?

Maria Mavropoulou: Anniversary Dinner, from the Family Portraits Series (2018)- Motiv in der Ausstellung „Modern Love” im Museum für Neue Kunst Freiburg (Foto: Credit Maria Mavropoulou)
Maria Mavropoulou: Anniversary Dinner, from the Family Portraits Series (2018) Credit Maria Mavropoulou

Sicher: Liebe hat sich schon immer gut verkauft. Geschichten über die Liebe sind auch fürs Fernsehen ein Erfolgsgarant. Aber was passiert mit uns, wenn die Liebe selbst zur Ware wird? Werden wir von Liebenden zu Kunden? Wie steht es um unsere „Konnektivität“, wenn wir Menschen mit einem Daumenwisch auf einem Smartphone sortieren können: die guten nach links, die schlechten nach rechts? Und: haben Künstler*innen Antworten auf all diese Fragen?

Motiv in der Ausstellung „Modern Love” im Museum für Neue Kunst Freiburg (Foto: Credit Toticki Studio)
Hannah Anbert Toticki: Touch Screen Protection Rings, Silver version (2019) Credit Toticki Studio

Ein Besuch im Museum für Neue Kunst in Freiburg kann zumindest die letzte dieser Frage klären, denn dort beginnt am 3.10. die Ausstellung „Modern Love“. Kunscht! schaut schon mal nach...

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