Ausstellung

Leben im Stadtviertel: „Migration und Wohnungsbau“

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Silke Arning

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Es war das erste größere Siedlungsbauprojekt der Bundesrepublik: das Stadtviertel Rot im Norden von Stuttgart. Wohnraum war nach Kriegsende knapp. In dieser Situation gründeten donauschwäbische Flüchtlinge vor 75 Jahren eine eigene Baugenossenschaft.

„Migration und Wohnungsbau“, eine Ausstellung im Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg in Stuttgart, zeichnet die Entwicklung des Stadtviertels Stuttgart-Rot nach. Es ist eine Geschichte ständigen Neuanfangs.

Ausstellung „Meine kleinen Schätze“ – Gegenstände des Alltags erzählen Migrationsgeschichten

Schlüsselbund und Oregano, Weinberge und türkischer Tee, Goethe und Nazim Hikmet: Anhand ihrer „kleinen Schätze“, die sie mit ihren beiden Heimaten verbinden, erzählen Menschen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ihre ganz persönlichen „Geschichten von Migration“.

Regisseurin Yasemin Ergin im Gespräch ARD-Doku-Serie #unterAlmans: Migrantische Geschichten aus Deutschland

70 Jahre Migration in Deutschland haben das Bild von Deutsch sein verändert, sagt Yasemin Ergin, Regisseurin der fünfteiligen Doku-Serie #unterAlmans. In der Serie kommen Menschen zu Wort, die in den letzten 70 Jahren nach Deutschland kamen oder hier geboren sind.

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Zeitwort 7.11.1962: In Berlin wird die Siedlung Gropiusstadt gebaut

37.000 Menschen fanden im Süden Berlins ein neues Zuhause. Gropiusstadt sollte ein Modell für modernes Wohnen werden. Aber stattdessen verwahrloste die Siedlung.

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