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Die Opelvillen Rüsselsheim zeigen Künstler und Künstlerinnen, die sich mit ihren Arbeiten dem Tier zuwenden, die Beziehungen zwischen Mensch und Tier analysieren. Mit Malerei, Grafik, Plastik oder mit Videoinstallationen treten sie mit ihnen in Interaktion.

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Kunst für Tiere (Foto: SWR, Natali Kurth)
Dr. Beate Kemfert, Kuratorin der Ausstellung „Kunst für Tiere“ vor den gezeichneten Orang-Utans im Riesenformat von Gabriele Muschel Natali Kurth Bild in Detailansicht öffnen
Rosemarie Trockel, Hannah I, 1993 Pressestelle Rosemarie Trockel & VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Courtesy Sprüth Magers Bild in Detailansicht öffnen
Ursula Böhmer hat Kühe in ganz Europa fotografiert und deren Eigenarten hervorgehoben. Natali Kurth Bild in Detailansicht öffnen
Zebrafink-Nest von Björn Braun Natali Kurth Bild in Detailansicht öffnen
Der Künstler Björn Braun lebt mit Zebrafinken in seinem Atelier. Dort entstehen die Zebrafinken-Nester. Natali Kurth Bild in Detailansicht öffnen
Schnecken als glasierte Keramik von Dominika Bednarsky bevölkern einen ganzen Raum in den Opelvillen. Man kann um sie herumlaufen oder zwischendurch gehen und wird so Teil des Kunstwerk. Natali Kurth Bild in Detailansicht öffnen
Schnecken als glasierte Keramik von Dominika Bednarsky. Natali Kurth Bild in Detailansicht öffnen
Der Künstler Jan Schmidt lässt Ziegen, Giraffen oder Zebras Salzlecksteine ablecken. So entstehen Kunstwerke, die an die des Künstlers Henry Moore erinnern. Natali Kurth Bild in Detailansicht öffnen

Ob Ameise, Orang-Utan, Schnecke oder Hund - jede Tierart wird als gleichwertig betrachtet. Die Ausstellung ist auch ein Plädoyer für die Tierrechte, denn vor dem Gesetz gilt das Tier immer noch als Sache. Die Ausstellung in den Opelvillen Rüsselsheim will die Diskussion darüber anstoßen.

Die Ausstellung „Kunst für Tiere. Ein Perspektivwechsel für Menschen" in den Opelvillen Rüsselsheim läuft noch bis zum 17.1.2021.

Ausstellung Das Wunder von Kaiserslautern: Fritz Walter bekommt Sonderausstellung zum 100. Geburtstag

Als Kapitän führte Fritz Walter die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 1954 in Bern zum Sieg. Außerdem wurde er zweimal deutscher Meister mit dem 1. FCK. Ein Weltklasse-Fußballer, der aber auch abseits des Sportplatzes, durch seine bescheidene Art die Menschen für sich zu begeistern wusste. Am 31. Oktober wäre er 100 Jahre alt geworden. Das Theodor-Zink-Museum Kaiserslautern widmet dem berühmten Sohn der Stadt eine Sonderausstellung, die den Fokus auf Fritz Walters Biographie legt.  mehr...

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