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Das Frankfurter Städel-Museum präsentiert mit „Zurück in die Gegenwart“ die komplett neugestaltete Austellungsfläche für Gegenwartskunst mit 230 Gemälden, Skulpturen und Papierarbeiten. Eine Neuinterpretation der Kunst nach 1945, die neue Blickachsen freilegt, manchmal etwas irritierend und auch provozierend.

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Einblicke in die Gegenwartssammlung:

Frankfurt Städel: „Zurück in die Gegenwart. Neue Perspektiven, neue Werke – die Sammlung von 1945 bis heute.“

Miriam Cahn: Muttertier, 1998 (Foto: Stefan Maria Rother)
Miriam Cahn: Muttertier, 1998 Stefan Maria Rother Bild in Detailansicht öffnen
Gerhard Richter: Kahnfahrt, 1965 Gerhard Richter Bild in Detailansicht öffnen
Daniel Richter: Die Probleme der Unseren, 2015 VG Bild-Kunst, Bonn Bild in Detailansicht öffnen
Francis Bacon: Studie für die Kinderschwester in dem Film „Panzerkreuzer Potemkin“, 1957 U. Edelmann Bild in Detailansicht öffnen
Ausstellungsansicht „Zurück in die Gegenwart“ im Frankfruter Städel-Museum Städel Museum, Norbert Miguletz Bild in Detailansicht öffnen
Ausstellungsansicht „Zurück in die Gegenwart“ im Frankfruter Städel-Museum Norbert Miguletz Bild in Detailansicht öffnen

Zur Neupräsentation der Sammlung „Zurück in die Gegenwart. Neue Perspektiven, neue Werke – die Sammlung von 1945 bis heute“ im Städel-Museum Frankfurt.

Ausstellung „Städels Erbe“ in Frankfurt – Hochkarätige Zeichnungen des Kunstsammlers Johann Friedrich Städel

Johann Friedrich Städel war ein Frankfurter Bankier und Kunstsammler. Unter anderem tausende von Zeichnungen gehörten zu seiner Sammliung. Das nach ihm benannte Städel-Museum hat jahrelang zu den Zeichnungen geforscht und zeigt jetzt erstmals eine Auswahl der Werke. Sie zeugen von einem Fundus des Hauses, der noch bedeutender ist als man bisher dachte.  mehr...

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Ausstellung Impressionistische Skulpturen von Degas und Zeitgenossen im Städel Frankfurt

Nach sechs Wochen Corona-Pause öffnet das Städel Frankfurt mit "En passant" wieder seine Pforten. Im Mittelpunkt der Ausstellung mit rund 160 Skulpturen, Gemälden, Zeichnungen und Fotografien stehen Edgar Degas und Auguste Rodin. Sie geht der Frage nach, ob es neben der impressionistischen Malerei auch eine impressionistische Skulptur gibt.  mehr...

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Ausstellung „Life doesn't frighten me" in Frankfurt: Warum das Model Michelle Elie das Modelabel Comme des Garçons so liebt

Das Modelabel Comme des Garçonn der japanischen Modeschöpferin Rei Kawakubo, das erstmals 1981 auf Pariser Modeschauen vorgestellt wurde, galt als skandalös. Die deformierenden Schnitte nahmen keine Rücksicht auf Konventionen und Schönheitsideale. Das wiederum wurde von dem schwarzen Model und der heutigen Mode-Ikone Michelle Elie bewundert, die sich Rassismus und Ausgrenzung ausgesetzt sah, die Kawakubos Entwürfe leidenschaftlich sammelte. Die Ausstellung „Life doesn't frighten me" im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt zeigt jetzt diese ungewöhnliche Kollektion, die ein Statement ist modern übersteigerte Schönheitsideale.  mehr...

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