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200 Jahre deutsch-amerikanische Freundschaft: In Heidelberg eröffnet das Mark Twain Center für transatlantische Beziehungen

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Nach mehrjährigen Vorbereitungen eröffnet in Heidelberg am 22. Mai offiziell das Mark Twain Center für transatlantische Beziehungen. In der ehemaligen Heidelberger US-Kaserne der „Campbell Barracks“ geht es um 200 Jahre deutsch-amerikanische Beziehungen: Von Auswanderung bis zu den Weltkriegen, US-Besatzungszeit, RAF-Anschlägen und den persönlichen Beziehungen zwischen US-Amerikanern und Deutschen im „Little Germany“ Heidelberg.

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Nach einer ersten Ausstellung über Mark Twain vor zwei Jahren öffnet nun das komplette Museum des „Mark Twain Center für transatlantische Beziehungen“ mit der rund 2,45 Millionen teuren Dauerausstellung „Join the Story – 200 Jahre transatlantische Perspektiven“.

Eingerichtet ist das Museum im ehemaligen europäischen Hauptquartier der US-Armee in der Heidelberger Südstadt, einem bisher unzugänglichen Militärgebäude. Das Haus war nach 1945 bis 2013 Sitz des Oberbefehlshabers der US-Armee in Europa.

Koloniale Vergangenheit Stiftung Preußischer Kulturbesitz schickt 23 Ausstellungsstücke nach Namibia zurück

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