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Die virtuellen Räume des Online-Museums

Universal Museum of Art (UMA) (Foto: Pressestelle, Universal Museum of Art (UMA) -)
Raubkunst der Nazis, mit Werken bedeutender Meister wie Picasso, Matisse, Léger oder Dalí. Da viele dieser Bilder bis heute verschwunden sind, werden sie virtuell auch vom UMA so präsentiert, als ob sie in einem geheimen Zimmer versteckt seien. Pressestelle Universal Museum of Art (UMA) -
Für die Ausstellung der italienischen Renaissance haben sich die Webdesigner imaginäre Hallen ausgedacht, in denen die großen Gemälde von Botticelli und Michelangelo zu sehen sind. Pressestelle Universal Museum of Art (UMA) -
Die virtuelle Welt der Street-Art: Dafür schufen die Webdesigner einen Ausstellungsraum, der an das New York der 80er Jahre erinnert. Pressestelle Universal Museum of Art (UMA) - Ernest Pignon
Den berühmten Street-Art-Künstler Banksy zeigt das Online-Museum UMA in einer virtuellen Hinterhof-Wüste. Als ob er gleich selbst dort auftauchen und ein Bild an die Betonwand sprühen würde. Pressestelle Universal Museum of Art (UMA) - Courtesy Bansky
Der neue „Salle des martyrs“ für die Raubkunst integriert sogar die Stelen des Berliner Holocaust-Mahnmals. Pressestelle Universal Museum of Art (UMA) -
Und noch einmal die Renaissance, mit den großen Werken von Giotto - in einem blaugetönten virtuellen Renaissance-Palast. Pressestelle Universal Museum of Art (UMA) -
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