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Fotografieren gegen das Vergessen – der Mainzer Künstler Markus Georg Reintgen

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„Mein Auftraggeber ist die Geschichte“ sagt der 58-jährige Fotograf Markus Georg Reintgen.

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Bereits in seiner Abschlussarbeit an der Kunsthochschule Mainz fing er mit der Kamera ein, wie sich Erwachsene und Kinder auch heute noch für den Krieg begeistern lassen. Immer wieder zieht es ihn an Originalschauplätze des Zweiten Weltkrieges und des NS-Regimes. In einem Langzeitprojekt dokumentiert er, wie sich das ehemalige nationalsozialistische Seebad Prora auf Rügen in einen modernen Freizeit-Komplex verwandelt.

Markus Georg Reintgen (Foto: Pressestelle, Markus Georg Reintgen)
Markus Georg Reintgen: „BACK_IN_BLACK”, Lambdaprint/Diasec (2008) Pressestelle Markus Georg Reintgen Bild in Detailansicht öffnen
Markus Georg Reintgen: „HUEY_GIRL“, Lambdaprint/Diasec (2009) Pressestelle Markus Georg Reintgen Bild in Detailansicht öffnen
Markus Georg Reintgen: „Longest Days“ (Utah Beach), Lambdaprint/Diasec (2007) Pressestelle Markus Georg Reintgen Bild in Detailansicht öffnen
Markus Georg Reintgen: „SHOFAR“ (Neue Synagoge Mainz), Pigmentprint auf Papier (2014) Pressestelle Markus Georg Reintgen Bild in Detailansicht öffnen
Markus Georg Reintgen: „Licht der Diaspora“ (Neue Synagoge Mainz), Pigmentprint auf Papier (2014) Pressestelle Markus Georg Reintgen Bild in Detailansicht öffnen
Markus Georg Reintgen: „Scherben von Prora“ (Hängungsansicht), Carbonprint (2015/16) Pressestelle Markus Georg Reintgen Bild in Detailansicht öffnen
Markus Georg Reintgen dokumentiert den sogenannten KDF-Komplex in Prora auf Ruegen. Jens Koehler Bild in Detailansicht öffnen
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