Ausstellung

Flipper-Museum in Wittlich: Einladung zum Retro-Zocken

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AUTOR/IN
Jan Teuwsen

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Wer hat´s erfunden? Wie funktioniert die Technik und welche Tricks haben sich die Automatenbauer einfallen lassen? Darum geht es im Flipper-Museum Wittlich. Geräte aus sechs Jahrzehnten laden ausdrücklich zum Selber-Flippern ein. DingDingDingDingDing!

Flippermuseum Wittlich (Foto: SWR, Jan Teuwsen)
Eingang zum Flippermuseum Wittlich. Im Keller warten auf 300 Quadratmetern fast hundert Flipper aus sechs Jahrzehnten. Jan Teuwsen Bild in Detailansicht öffnen
Auf 300 Quadratmetern stehen fast hundert Flipper aus sechs Jahrzehnten, sortiert nach Epochen und Sujets. Jan Teuwsen Bild in Detailansicht öffnen
Auch elektronische Spieleklassiker haben hier einen Platz gefunden. Jan Teuwsen Bild in Detailansicht öffnen
Der Shangrila-Flipperautomat (vorne links) stammt von 1965. Bei ihm ist alles noch mechanisch. Den satten Klang erzeugt eine Glocke. Jan Teuwsen Bild in Detailansicht öffnen
Tausende Einzelteile, hunderte Glühbirnen, Kondensatoren, Platinen. Für den „Museumsbetrieb“ braucht es weniger Kuratoren, sondern vor allem Bastelfreaks. ... Jan Teuwsen Bild in Detailansicht öffnen
... Die müssen sich bei den neueren Modellen auch mit Elektronik auskennen. Jan Teuwsen Bild in Detailansicht öffnen
Michael Follmann steht in der Flipperwerkstatt des Museums. Er ist Gründungsmitglied. Jan Teuwsen Bild in Detailansicht öffnen
Flipper: multidimensionale Kunstwerke. Bei Geräten wie dem Tommy-Flipper von 1994, angelehnt an Album, Film und Musical von The Who, ergänzen sich Comic-Art und Klangkunst. Jan Teuwsen Bild in Detailansicht öffnen
Herausforderung in der Werkstatt: das richtige Handwerkszeug und Material. Die meisten Geräte stammen aus den USA, und brauchen spezielle Werkzeuge. Jan Teuwsen Bild in Detailansicht öffnen
Zum Reparieren eines Flippers braucht es auch Löt-Fertigkeit. Jan Teuwsen Bild in Detailansicht öffnen
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Jan Teuwsen