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Die Koblenzer Künstlerin Sandra Hundelshausen will mit ihrer Initiative „Protect by art“ in der Corona-Krise helfen. Sie zerschneidet ihre großformatigen Kunstwerke aus Leinwand und appliziert sie auf selbstgenähte Mundschutzmasken. Jedes Stück ist natürlich ein Unikat.

Wer so eine Mundschutzmaske trägt, wird Teil eines Gesamtkunstwerkes. Den Erlös der Masken spendet Sandra Hundelshausen an das Koblenzer Frauenhaus. Denn gerade jetzt wird Hilfe dort besonders benötigt. Eine ausgefallene Idee.

Produktionsumstellung Von Atlanta bis Trier: Schutzmasken aus der Kostümwerkstatt

Solange der Spiel- und Probebetrieb an den Bühnen ruht, haben auch die Werkstätten an den Opern- und Theaterhäusern nichts zu tun. In den Kostümwerkstätten werden stattdessen nun Atemschutzmasken hergestellt.  mehr...

Isolation Häusliche Gewalt in Zeiten von Ausgangssperren

„Zu Hause ist nicht für alle ein sicherer Ort“, sagt Jenny-Kerstin Bauer vom Bundesverband Frauen gegen Gewalt. Die Beratungsstellen in Deutschland rechnen durch die Coronakrise mit großem Andrang. Das gelte für die Zeit der Ausgangssperre und noch mehr für die Zeit danach. Die Opfer litten bis dahin nicht nur unter Gewalt, sondern auch unter starker Kontrolle ihrer telefonischen Kontakte, so Jenny-Kerstin Bauer in SWR2.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

Bühne Theater im Südwesten nähen Atemschutz-Masken in der Coronakrise

Während der Corona-Zwangspause bemühen sich die Theater vor allem über die sozialen Medien, den Kontakt zu ihrem Publikum nicht abbrechen zu lassen. Auf Facebook, Instagram und YouTube wird gestreamt und gepostet was das Zeug hält. Doch mittlerweile leisten viele Theater auch darüber hinaus konkrete Hilfeleistungen während der Corona-Zeit und stellen in den Werkstätten zum Beispiel Atemschutzmasken her.  mehr...

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