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Karl, der Gartenschauzwerg bei der Bundesgartenschau Heilbronn

Große Garten- und Stadtausstellung Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn

17. April bis 6. Oktober 2019

Die Bundesgartenschau in Heilbronn ihre Tore für das Publikum geöffnet. Über fünf Jahre lang wurde das 40 Hektar große, ehemalige Gewerbegebiet zwischen Alt-Neckar und Neckarkanal umgebaut. Begleitend zur Gartenschau mit ihren zahlreichen Beeten, Parks, Gärten und Wohngebäuden gibt es ein umfangreiches Kulturprogramm. Bis zum Ende der Ausstellung am 6. Oktober sind rund 5.000 Veranstaltungen mit Musik, Tanz, Theater und Kunst geplant.

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Bildergalerie

Das Gelände der Bundesgartenschau in Heilbronn

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Das Gelände der Bundesgartenschau liegt zwischen Alt-Neckar und Neckarkanal. Wasser spielt eine zentrale Rolle in der Anlage der Bundesgartenschau.

Das Gelände der Bundesgartenschau liegt zwischen Alt-Neckar und Neckarkanal. Wasser spielt eine zentrale Rolle in der Anlage der Bundesgartenschau.

Mitten in der Natur steht ein futuristische Palast aus Kohlenstoff- und Glasfasern. Die Einzelteile wurden robotisch angefertigt. Im Hintergrund ist die eigens angelegte Stadtausstellung zu sehen.

Bei der Konstruktion des Holzpavillons waren die Schalen von Seeigeln oder Käfern Vorbild. Sie besteht aus vielen kleinen, ineinander verzahnten Segmenten.

Auch ein Weinberg wurde auf dem Gelände der Bundesgartenschau gepflanzt. Wein und Weinbau haben eine lange Tradition in der Region Heilbronn.

Die Karl-Nägele-Brücke verbindet den Neckaruferpark der Bundesgartenschau mit der Innenstadt von Heilbronn.

Das Wrack eines alten Hafenschleppers am Ufer des Neckar.

Der „Floßhafen“, einer der zwei neu angelegten Seen, liegt im Zentrum der Bundesgartenschau. Hier gab es vor 90 Jahren noch ein Hafenbecken, das später zugeschüttet wurde.

Für die kleinen Besucher wurden mehrere Spielplätze angelegt. Außerdem gibt es einen Wasserspielplatz am Neckarufer.

Die Sommerinsel am Floßhafen ist eine Landzunge. Auf ihren langgezogenen grünen Hügeln können Besucher die Sonne genießen.

Die Bundesgartenschau zeigt sich von April bis Oktober fortwährend in neuen Farben. Saisonale Bepflanzung sowie verschiedene Aktionen und Projekte verändern immer wieder das Gelände.

Die Bundesgartenschau soll ein Ort des Lernens und Entdeckens sein. Auf dem gesamten Gelände finden sich Informationen zu Pflanzen und Gartenanlagen. Eine Ausstellung im Treffpunkt Baden-Württemberg führt ein in die Kunst des Finnischen Holzbaus.

Die Bundesgartenschau 2019 ist die erste, die Garten- und Stadtlandschaften kombiniert. Auch Fragen des Städtebaus und der Urbanisierung werden thematisiert. SWR2 nimmt vor allem das Kulturprogramm der Bundesgartenschau in den Blick.

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