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Das Schloss Untergröningen hat sich in ein begehbares Schlaraffenland verwandelt. Eins, in dem uns der gedankliche Bissen manchmal aber auch im Hals stecken bleibt. Denn süß und zu süß - verführerisch und bitter - liegen in der Schau „SweetNothingSweet“ ziemlich nah beieinander.

„Candyland”, eine Rauminstallation, die die Besucher*innen im Schloss Untergröningen durchlaufen können (Foto: (c) Heidi Hahn)
„Candyland”, eine Rauminstallation, die die Besucher*innen im Schloss Untergröningen durchlaufen können. (c) Heidi Hahn

„SweetNothingSweet“ heißt die Sonderausstellung im Schloss Untergröningen - hier dreht sich alles um das Süße, mit all seinen Facetten. Da gibt es Kunst knallbunt wie Bonbons, Kunst aus Süßigkeiten und Arbeiten, die einfach nur süß sein wollen.

The Wonderbras: Cake fake Cake Motiv aus der Schau „SweetNothingSweet” (Foto: (c) Heidi Hahn)
The Wonderbras: Cake fake Cake - Motiv aus der Schau „SweetNothingSweet” (c) Heidi Hahn

Die Schau zeigt aber genauso die Schattenseiten: was das Süße mit unseren Körpern macht und was übrigbleibt, wenn der erste zuckrige Geschmack vorüber ist. 

Rolf Ohst: Amnesia (Foto: (c) Heidi Hahn)
Rolf Ohst: Amnesia (c) Heidi Hahn

Verführerische und gefährliche Süßigkeiten "SweetNothingSweet" - bittersüße Ausstellung im Schloss Untergröningen

Süß und bitter liegt oft ganz nah beieinander. Das zeigt eine neue Ausstellung im Schloss Untergröningen im Ostalbkreis. "SweetNothingSweet", ein Wortspiel aus "Süßes Nichts" und "Nichts Süßes".  mehr...

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