Geht doch! Erfindungen, die die Welt (nicht) braucht“ -Museum der Alltagskultur Waldenbuch

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Itera-Fahrrad aus Kunststoff (Foto: SWR, Tobias Ignée)
Es sollte robust, rostfrei und leicht sein, erwies sich aber als Flopp: Das Kunststoff-Fahrrad des schwedischen Unternehmens „Itera“. Tobias Ignée
Viele Erfindungen erleichtern den Alltag, so wie dieser Flaschenöffner. Tobias Ignée
Praktisch, aber dennoch unkleidsam: Der Dosenhalter des japanischen Erfinders Kenji Kawakami. Tobias Ignée
Vom Gebrauchsgegenstand zum Klamauk: Gebiss-Flaschenöffner. Tobias Ignée
Laufend Radio hören? Mit dem mobilen Armbandradio (Radio Modell R-72S) aus dem Jahr 1972 ist das möglich. Pressestelle Foto: Heike Fauter
Eine echte Innovation: Der Openbike-Sensor zur Ermittlung des Abstandes zwischen Fahrrad und vorbeifahrendem Auto. Tobias Ignée
Eine Erfindung aus der Community: Unterwäsche für trans und nicht-binäre Menschen. Tobias Ignée
Kochkiste, 1920er Jahre Tobias Ignée
Elektrischer Bratenmesser "Moulinex", 1970er Jahre Pressestelle Museum für Alltagskultur, Foto: Hendrik Zwietasch
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SWR