Emy-Roeder-Förderpreis 2020

Arbeiten aus Beton, Stahl und Stein: Die Mainzer Künstlerin Theresa Lawrenz

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Das Herz der Mainzer Künstlerin Theresa Lawrenz schlägt für Beton, Stahl und Stein. Dafür hat die 29-Jährige in letzter Zeit jede Menge Anerkennung bekommen, u.a. den Emy-Roeder Förderpreis in Ludwigshafen. Einblicke in ihr Werk.

Arbeit von Theresa Lawrenz (Foto: (c) Theresa Lawrenz)
Theresa Lawrenz: lost and looking, 2020 (Beton, Stahl, Sand, Kupferdraht, Münzen - Rauminstallation, verschiedene Maße, Kunsthalle Mainz) (c) Theresa Lawrenz
Theresa Lawrenz: resurfacing concentrate, 2020 (Silikon, Stahl, ca. 120x320x40cm, Haus am Dom, Mainz) (c) Theresa Lawrenz
Theresa Lawrenz: surrounding, 2019 (Rundstahl, Licht, Maße variabel, Mainzer Rathaus) (c) Theresa Lawrenz
Theresa Lawrenz: replace the play, 2019 (Beton, Armierung, Industriekette, Maße variabel, Tankstelle Reifenrauch, Mainz) (c) Theresa Lawrenz
Theresa Lawrenz: pass by, 2019 (Stahl, geschweißt, Beton, ca. 140x60x35cm, Opelvillen Rüsselsheim) (c) Theresa Lawrenz
Theresa Lawrenz: things will never be the same, 2020 (Beton, Armierung, Folie, 300x900x50 cm, Rundgang, Kunsthochschule Mainz) (c) Theresa Lawrenz
Theresa Lawrenz: all for one, 2019 (Beton, Industriekette, ca. 70x600x500cm, Mainzer Rathaus) (c) Theresa Lawrenz
Theresa Lawrenz: never leave, 2019 (Schweißketten, Rundstahl, Beton, 340x520x30cm, Abstellkammer, Kunsthochschule Mainz) (c) Theresa Lawrenz
Theresa Lawrenz in ihrem Atelier SWR

Es läuft bei Theresa Lawrenz. Erst bekommt sie das Gutenberg-Stipendium der Landeshauptstadt Mainz, dann gewinnt sie den Emy-Roeder-Förderpreis. Die 29-Jährige ist Teil der Meisterklasse von Professorin Sabine Groß und ab 5.12. stellt sie ihre Werke in einer Gruppenausstellung in der Mainzer Emde Gallery aus.

Es hagelt Anerkennung für die junge Künstlerin, die Räume mit Beton und Stahl gestaltet. Ihre Werke dokumentieren den architektonischen Wandel unseres Lebensumfeldes, oder wie die Jury des Emy-Roeder-Preises schreibt: „Ihre Arbeiten sind architektonische Zitate, die sich basierend auf Erinnerungen und räumlichen Erfahrungen, im freien Spiel von Form und Substanz artikulieren.“ Kunscht!-Reporter Steffen König hat sich auf den Weg nach Mainz gemacht, um Theresa Lawrenz zu treffen und herauszufinden, was das genau bedeuten soll.

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