300 m lange Pop-up Galerie in Frankfurt mit Fotos aus dem Flüchtlingslager Moria

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Nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos vor einem Jahr versprach die EU bessere Lebensbedingungen für die 12.000 Flüchtlinge — doch das Leben in den Zelten im hochgezogenen Ersatzlager ist noch schwieriger. Der Instagram-Account @now_you_see_me_moria präsentiert mit Handy-Fotos von dort lebenden Menschen einen ungeschönten und direkten Einblick in die Bedingungen vor Ort.

RAY Fotografie-Triennale Frankfurt: Moria (Foto: Pressestelle, Now you see me Moria)
Helferinnen hängen Plakate für die Popup-Austtellung "Now you see me Moria" in einem Schaufenster in der Frankfurter Braubachstraße auf Pressestelle Now you see me Moria
Moria-Foto von Felicitas Baaske: „Leave no one waiting in line" Pressestelle NowYouSeeMeMoria
Sophia Dürrnagel Pressestelle Now you see me Moria
„No Place To Call Home" von Rachael McGinty. Pressestelle NowYouSeeMeMoria
„ATTENTION! WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET" von Virginia Christak. Pressestelle NowYouSeeMeMoria
Moria-Fotoausstellung als Posterleiste Pressestelle Now you see me Moria
Posterarbeit aus der Ausstellung in der Braubachstraße, Frankfurt. Pressestelle Now you see me Moria
„The wonderful everyday for everyone" von Marilen Rauch und Irvandy Syafruddin. Pressestelle Now you see me Moria
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AUTOR/IN
SWR