„Gelobt, gepriesen und vergessen – Von der Vergänglichkeit des Ruhms"

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Gelobt, gepriesen und vergessen - Von der Vergänglichkeit des Ruhms (Foto: Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen)
Martha Haffter, "Badeanstalt Frauenfeld", um 1926, Öl auf Leinwand, 64 x 53 cm Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen
Emma Bindschedler, "Jenny Hippenmeyer", 1899, Mischtechnik auf Leinwand, 134 x 77.5 cm Pressestelle Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen
Willi Hartung, "Ascona", 1936 Öl auf Holz, 47 x 55 cm Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen
August Herzog, "Ermatingen Horn", 1923, Öl auf Leinwand, 69.5 x 91 cm -*- August Herzog (1885 Fruthwilen – 1959 Ermatingen) - Er wuchs in Fruthwilen und in Ermatingen auf. Mit 16 Jahren ging er in die Lehre als Dekorationsmaler und besuchte die Kunstgewerbeschule in Zürich und Basel. In München begann er 1909 das Kunststudium an der Akademie für bildende Künste, das er trotz Unterbrüchen während des 1. Weltkrieges erfolgreich beendete. Bereits im ersten Studiumsjahr stellte er im "Kunstverein München" sowie ab 1914 regelmässige im Glaspalast aus. Ab 1920 feierte August Herzog nicht nur in der Münchner Künstlerwelt grosse Erfolge. Pressestelle Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen
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