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Autobahnen der Steinzeit – Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

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Vor einhundert Jahren wurde das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen gegründet. Heute erzählen 23 Holzhäuser von der Stein- und Bronzezeit. Die Bewohner konnten damals mit ihrem Einbaum bequem von einem Punkt im Bodensee zum anderen kommen – ohne sich durch den Uferwald schlagen zu müssen. Der See als Autobahn der Steinzeit. In den Häusern sind Schmuck, Werkzeuge, Waffen oder Kultobjekte zu sehen, die zeigen, wie unsere Ahnen lebten.

Unteruhldinger Pfahlbauverein am Bodensee wird 100 (Foto: Pressestelle, Pfahlbaumuseum)
"Wildes Ried" in Riedschachen bei Bad Schussenried (Kreis Biberach). Diese frühe Pfahlbaurekonstruktion von 1919/1920 war Vorbild für Unteruhldingen. Pressestelle Pfahlbaumuseum Bild in Detailansicht öffnen
Das war der Anfang: Die ersten beiden Pfahlbaurekonstruktionen 1922. Pressestelle Pfahlbaumuseum Bild in Detailansicht öffnen
Die ersten Nachbauten: Nach Vorbild der Ausgrabungen in Riedschachen bei Bad Schussenried. Pressestelle Pfahlbauten Bild in Detailansicht öffnen
Georg Sulger: Sammler und Museumsmitbegründer. Pressestelle Pfahlbaumuseum/Josef Udry Bild in Detailansicht öffnen
Hermann Levinger: Badischer Beamter, späterer Landrat und Mitbegründer des Pfahlbaumuseums. Pressestelle Pfahlbaumuseum Bild in Detailansicht öffnen
Paul Fritz: Ingenieur. Verantwortlich für den Bau der ersten Pfahlbauhäuser. Pressestelle Pfahlbaumuseum Bild in Detailansicht öffnen
Victor Mezger: Kunstmaler und Präsident des Bodenseegeschichtsvereins. Er war einer der Entscheidungsträger für den Bau der Pfahlbauten. Pressestelle Pfahlbaumuseum Bild in Detailansicht öffnen
Steinzeithäuser: So sieht es heute im Pfahlbaumuseum aus. Pressestelle Pfahlbauten Bild in Detailansicht öffnen
Das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen gehört zum Weltkulturerbe. Pressestelle Pfahlbauten/F. Müller Bild in Detailansicht öffnen
Rundgang: Auf Stegen über dem Wasser führt ein Rundweg mit Seepanorama durch das älteste archäologische Freilichtmuseum Deutschlands. Pressestelle Pfahlbauten/ G.Schöbel Bild in Detailansicht öffnen
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