STAND
AUTOR/IN

Audio herunterladen (1,9 MB | MP3)

Die Fotoschau „Die Angehörigen“ zeigt Menschen, die einen nahen Menschen durch rassistische Gewalt verloren haben. Es sind ganz alltägliche Situationen, in denen die Fotografen Jasper Kettner und Ibrahim Arslan die Menschen porträtieren.

Man sieht sie im Wohnzimmertisch beim Kaffeetrinken oder auf der Treppe hinunter zur U-Bahn. Und doch spürt man, dass da jemand fehlt am Tisch und im Alltag.

Đỗ Mui, Mother of Đỗ Anh Lân († 1980) (Foto: Pressestelle, Zeitraumexit e.V. / Jasper Kettner)
Đỗ Mui, Mutter von Đỗ Anh Lân († 1980) Pressestelle Zeitraumexit e.V. / Jasper Kettner Bild in Detailansicht öffnen
Servet Yılmaz, Bruder von Ayşe Yılmaz Pressestelle Zeitraumexit e.V. / Jasper Kettner Bild in Detailansicht öffnen
Gisela und Heribert von Goldammer, Unterstützer von Nguyễn Ngọc Châu († 1980) Pressestelle Zeitraumexit e.V. / Jasper Kettner Bild in Detailansicht öffnen

Die Ausstellung ist Teil des zeitraumexit-Projekts „Du sollst Dir ein Bild machen“ und läuft noch bis zum 10. Oktober im Mannheimer Kulturhaus zeitraumexit.

Theater „Die Liebe“ – Eindrückliche Performance zum Thema Migration an der Stuttgarter tri-bühne

Krieg, Terror und Tod – was Migranten erlebt haben, das inspirierte den libanesisch-kanadischen Autor Wajdi Mouawad. Dazu ein zorniges Gedicht der erst 22jährigen Londonerin Jasmine Lee-Jones, zum Thema Rassismus gegen schwarze Menschen. Beide Texte vereint die tri-bühne in ihrer Theaterperformance „Die Liebe“ zu einem nachdenklichen Stück über Migration und die Folgen. Geplant war das Stück im Rahmen der Verleihung des Europäischen Dramatikerpreises an Wajdi Mouawad, sowie des Nachwuchspreises an Jasmine Lee-Jones. Mit 100 000 Euro gilt die Auszeichnung als einer der am höchsten dotierten Preise für Dramatiker und Dramatikerinnen. Die Verleihung musste allerdings aufgrund der Corona-Pandemie kurzfristig ins nächste Jahr verschoben werden.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

Fotografie Robert Frank und Street Photography im Fotomuseum Winterthur

Der Schweiz-Amerikaner Robert Frank ist einer der einflussreichsten künstlerischen Fotografen seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Ein Jahr nach seinem Tod zeigt die Fotostiftung Schweiz in Winterthur nun Franks Frühwerk, parallel dazu ist im benachbarten Fotomuseum die Ausstellung "Street.Life.Photography" zu sehen. Beides zusammen macht Winterthur bis Januar 2021 zum Mekka der Straßenfotografie.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

STAND
AUTOR/IN