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Der 1. FC Kaiserslautern hat zur Zeit zwar eine wenig glorreiche Gegenwart in der Dritten Bundesliga — historisch gesehen gehört der Verein jedoch zu den bedeutenden Fußballclubs der Republik. Ohne ihn hätte es etwa das „Wunder von Bern“ nicht gegeben. Das FCK-Museum in Kaiserslautern erzählt die bewegte Geschichte des Vereins mit kuriosen und prominenten Ausstellungsstücken.

Dauer
Sendedatum
Sendezeit
14:05 Uhr
Sender
SWR2

Gleich fünf Spieler der „Roten Teufel vom Betzenberg“ waren 1954 in der Weltmeistermannschaft: die Walter-Brüder, Fritz und Ottmar, Werner Lieberich, Werner Kohlmeyer und Horst Eckel. Doch die Geschichte des FCK ist immer auch eine Geschichte der Fans und ihrer Leidenschaft für den Verein.

Blick ins FCK-Museum (Foto: 1. FC Kaiserslautern e.V.)
1. FC Kaiserslautern e.V.

Sie bezieht sich natürlich nicht nur auf die Nachkriegsjahre, denn gegründet wurde der Verein bereits im Jahre 1900. Im Museum wird unter anderem auch der Umgang mit den Nationalsozialisten ab 1933 thematisiert — ein Kapitel, das andere Vereine noch gerne ausklammern.

Blick ins FCK-Museum (Foto: 1. FC Kaiserslautern e.V.)
1. FC Kaiserslautern e.V.

Außerdem ist das FCK-Museum nicht nur den Fußballern vorbehalten: unter anderem die Bahnradfahrerin Miriam Welte, die bis zu ihrem Rückzug aus dem Leistungssport für den 1. FCK antrat, hat hier ihren Ehrenschrein.

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