Virtual Reality

„ARTiality“ macht im Kunstmuseum Stuttgart Kunst virtuell begehbar

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Mit einer 3D-Brille und Kopfhörer ausgerüstet kann jede*r Besucher*in im Kunstmuseum Stuttgart die Kunst des 20. Jahrhunderts ganz neu erleben.

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Kunstwerke werden durch ein technisch aufwendiges Verfahren neu interpretiert

Als Tänzer im „Triadischen Ballett“ von Oscar Schlemmer, als Begleiter der „Dame in grüner Jacke“ von August Macke oder als Bebachter von Franz Marcs „Blaues Pferd“, das seine Runden lebensgroß durch den virtuellen Raum dreht - alles ist mit der 3D-Brille möglich

Möglich macht das Kunsterlebnis der besonderen Art die „VR-Experience ARTiality“ der Produktionsfirma MackNeXT. Durch ein technisch aufwendiges Verfahren erscheinen die Kunstwerke dabei nicht nur animiert in 3D, sondern werden ganz neu interpretiert.

ARTiality ist eine Erfahrung, die im Gedächtnis bleibt

In der Experience Artiality können die Zuschauer Bilder, die normalerweise nur 2dimensional sind, die teilweise in dem Fall auch sehr ikonisch und bekannt sind, ganz neu erleben, indem sie 3dimensional begehbar sind. Wir rekonstruieren die Werke im 3dimensionalen Raum. Sie sind neu gemalt, neu interpretiert.

Den Kunstgedanken nach vorne bringen will das Projekt ARTiality. Und es gelingt ihm! ARTiality ist eine Erfahrung, die im Gedächtnis bleibt! 10 Minuten, die den Blick auf Gemälde und Kunst nachhaltig verändern können. Eine originelle Ergänzung zu einem analogen Kunsterlebnis – das wiederum die Basis für dieses virtuelle Kunsterlebnis bietet.

Bis zum 11. Juli im Kunstmuseum Stuttgart, nächste Station des begehbaren virtuellen Kunstraumes ist der Europa-Park Rust.

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