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Lois Hechenblaikner beobachtet und dokumentiert seit 25 Jahren den Wandel seiner Heimat Tirol vom bäuerlich geprägten Lebensraum zur touristischen Destination. Sein jüngstes Fotobuch „Ischgl“ über die Exzesse des Aprés-Ski hat für Aufsehen gesorgt. Der alpine Massentourismus ist Lebensthema des Tiroler Fotografen, auf dessen Werk das Museum Ulm einen breiten Blick wirft.

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Fotografie Sex, Drugs & Après-Ski: Ischgl durch die Linse von Lois Hechenblaikner

Der Tiroler Fotograf Lois Hechenblaikner befasst sich seit Jahrzehnten mit Massentourismus in den Alpen. Jetzt legt er mit „Ischgl“ eine Dokumentation vor, die anschaulich macht, warum die Party-Destination mit Pistenanschluss zur Corona-Schleuder Europas wurde: Exzesse und Enthemmung prägen das Bild. Hinter den grellen Kulissen aber lauern tiefe Sinnkrisen. Hechenblaikners Buch fragt nach der Zukunft der alpinen Vergnügungs-Industrie.  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Zeitgenossen Lois Hechenblaikner: „Ich lichte ab, was ist“

Der Tiroler Fotograf Lois Hechenblaikner befasst sich seit 25 Jahren mit nur einem Thema: den Auswüchsen des Massentourismus in den Alpen. Seine Bilder eines Irrsinns, an dem Viele verdienen und noch mehr ihren wirren Spaß haben, tragen ihm international Respekt und große Bekanntheit als "Ischgl-Fotograf" ein, daheim aber auch bittere Feindschaft.  mehr...

SWR2 Zeitgenossen SWR2

Ulm

Massentourismus und die Folgen Alpenglühn und Ischgl: Neue Ausstellung im Museum Ulm

Ischgl - vielen ist der Ort vom Inbegriff eines Ski-Paradieses zum Inbegriff eines Corona-Desasters geworden. Jetzt zeigt das Museum Ulm eine Ausstellung mit Werken eines Tiroler Fotografen.  mehr...

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