Ausstellung im Stadthaus Ulm Boko Haram und die geraubten Mädchen

Ausstellung im Stadthaus Ulm Boko Haram und die geraubten Mädchen

"Lydia, 17. Nigeria, Juli 2015" Ausstellung: "Die geraubten Mädchen. Boko Haram und der Terror im Herzen Afrikas". Stadthaus Ulm, September 2018 (Foto: Stadthaus Ulm, Pressestelle - Foto: Andy Spyra)
Lydia ist Christin. Sie war drei Wochen in Boko Haram-Gefangenschaft, wurde schließlich von der nigerianischen Armee befreit. Stadthaus Ulm, Pressestelle - Foto: Andy Spyra
In der kleinen staatlichen Volksschule von Gwory (Adamawa State) besuchen muslimische und christliche Schüler dieselben gemischten Klassen. Stadthaus Ulm, Pressestelle - Foto: Andy Spyra
Der Christin Clara gelang die Flucht nach vier Monaten Gefangenschaft, unmittelbar bevor sie mit einem Boko-Haram-Kämpfer verheiratet werden sollte. Stadthaus Ulm, Pressestelle - Foto: Andy Spyra
Nigeria, Kano, im Februar 2014. Mitglieder der Nigerianischen Sicherheitskräfte schützen die kath. Kirche St. Rita. Von hier wurden Frauen von den Boko Haram verschleppt. Stadthaus Ulm, Pressestelle - Foto: Andy Spyra
Im Flüchtlingslager Guibo am Rande von Maiduguri leben rund 20.000 Menschen. Sie stehen Schlange, um ihre tägliche Portion Reis und Suppe zu bekommen. Stadthaus Ulm, Pressestelle - Foto: Andy Spyra
Die acht Monate alte Afinik verlor ihren linken Arm bei einem Boko-Haram-Angriff auf die christliche Stadt Chakawa. Stadthaus Ulm, Pressestelle - Foto: Andy Spyra
Nigeria, Kano, im Februar 2014. Sonntagsgottesdienst in St. Rita. Stadthaus Ulm, Pressestelle - Foto: Andy Spyra
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